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Das Grundstück für die Arena an der Lüner Rennbahn ist freigeräumt. Doch nun überlegen die Grünen, ob sie einen Ratsbeschluss kippen. Dann könnte es zu Verzögerungen beim Baubeginn kommen. Foto: A/be

Kippt Beschluss zur Arena Lüneburger Land?

Lüneburg. Viele kritische Nachfragen gab es im Rat der Hansestadt Lüneburg, als es Ende Juni um die Beteiligung am Bau und an der Unterhaltung der geplanten Are na an der Lüner Rennbahn ging. Letztlich stimmte aber das Gremium vor allem durch die SPD und CDU der Verwaltungsvorlage zu. Doch nun meldet sich Ulrich Blanck, Fraktionsvorsitzender der Grünen, zu Wort. Er hält den Hallenbeschluss für möglicherweise ungültig und will eine Klärung in der nächsten Ratssitzung am Donnerstag, 31. August. Auch ein gerichtliches Nachspiel schließt er nicht aus. Die Verwaltung weist die Vorwürfe zurück.

Eventhalle zu Lasten von Schule und Sport?

Wie berichtet, stieß manchem Ratspolitiker sauer auf, dass die kommerzielle Nutzung Vorrang haben soll vor dem Schul- und Breitensport. Blanck verweist jetzt darauf, dass er in der Ratssitzung deutlich gemacht habe, „dass wir Wert darauflegen, dass deshalb die laufenden jährlichen Zuschüsse nicht aus dem Teilhaushalt Bildung und Sport kommen. Ich hatte explizit nach den Haushaltsstellen der Finanzierung gefragt – worauf aber weder der OB noch seine Kämmerin sich in der Lage sahen, diese Fragen zu beantworten.“ Es habe geheißen: „Das reichen wir nach“.

Inzwischen seien die nachgereichten Antworten mit dem Protokoll bei den Ratsmitgliedern eingetroffen. Blanck registriert verärgert: „Und die Finanzierung entstammt demnach dem Teilhaushalt Bildung und Sport – genauso, wie nach Auffassung der Grünen, der Rat es mehrheitlich nicht wollte und worüber die Ratsmitglieder trotz meiner Nachfrage beim Oberbürgermeister im Unklaren gelassen wurden. Wir haben darauf vertraut, dass die Eventhalle nicht zu Lasten von Schule und Sport bezahlt wird.“

Prüfung durch Kommunalaufsicht nicht ausgeschlossen

Außerdem führt Blanck ins Feld, dass Oberbürgermeister Ulrich Mädge in der Ratssitzung versprochen habe, die Aussagen zur Diskussion um die Arena umfassend im Protokoll wiederzugeben. Das habe er aber nicht eingehalten. Blanck: „Meine gesamte Argumentation ist im Protokoll nicht wiedergegeben. Dabei ergibt sich genau daraus, dass der Rat einen Beschluss unter der Annahme falscher Voraussetzungen getroffen hat. Ein solcher Beschluss wäre allerdings nichtig. Wir werden dieses Protokoll nicht genehmigen, und ich werde nun die Aufzeichnung der Sitzung abhören. Danach müssen wir über die erforderlichen weiteren Schritte in der Fraktion und mit der Gruppe reden.“ Vorstellbar ist für ihn, dass auch über die Kommunalaufsicht prüfen zu lassen oder sich gar ans Verwaltungsgericht zu wenden.

Für den Gruppenpartner CDU sagt Fraktionschef Niels Webersinn: „Ich war in der Juni-Sitzung nicht anwesend. Wenn der Sachverhalt so ist, wie Herr Blanck ihn schildert, muss man sich das genauer anschauen und mit der Fraktion beraten, welche Konsequenzen wir daraus ziehen.“ Er könne sich gut daran erinnern, dass die Grünen bereits vor einem Jahr deutlich gemacht hätten, dass für sie eine Finanzierung der Betriebskosten aus dem Teilhaushalt Bildung und Sport nicht infrage komme. In persönlichen Gesprächen habe ihm Mädge gesagt, dass die Mittel nicht von dort fließen sollten.

Mädge stellt klar: „Ich habe Herrn Webersinn zugesagt, dass die Betriebskosten für die Arena nicht zu Lasten von Schul- und Breitensport gehen. Die Mittel sind zusätzlich in den Haushalt eingestellt worden.“ Im Übrigen liege der Haushalt vor und sei von Blanck und Webersinn mit beschlossen worden.

Auf LZ-Anfrage nimmt Kämmerin Gabriele Lukoschek Stellung. In der Tat hätten Blanck und sein Fraktionskollege Wolf von Nordheim in der Ratssitzung gefragt, ob die Mittel für die Betriebskosten im Etat eingestellt seien. Der Oberbürgermeister hätte das bestätigt. Nachgefragt worden sei dann, unter welcher Haushaltsstelle. Da man keinen Etatplan, der mehrere hundert Seiten stark ist, dabei gehabt habe und es korrekt beantworten wollte, habe man gesagt, dass das nachgereicht werde. Die Kämmerin verweist aber auch darauf, dass die Mittel bereits in dem vom Rat im Juni 2016 beschlossenen Nachtragshaushalt eingestellt waren, „die im Etat 2017 bestätigt wurden“. Von Anfang an sei das dem Teilhaushalt Bildung und Sport zugeordnet gewesen. „Es ist ein fester Posten für die Arena, mit dem der Etat insgesamt belastet wird, der aber nicht zu Lasten von Breitensport und Schule geht.“

Das ärgert Blanck: „Wenn das im Nachtragshaushalt bereits schon so eingestellt war, warum konnte die Verwaltungsspitze das nicht in der Sitzung klar benennen?“ Der springende Punkt sei, „dass wir abgestimmt haben, ohne dass gesagt wurde, aus welchem Topf das Geld kommt“.

Von Antje Schäfer

42 Kommentare

  1. Ich frage mich, Herr Blanck, wie Sie überhaupt abstimmen konnten, „ohne dass Ihnen zuvor gesagt worden ist, aus welchem Topf das Geld kommt“.

    Im Übrigen haben die Leserbriefschreiber Werner Fuchs und „Jo Bembel“ schon im März 2016, als das Geschenk an den „Investor“ noch größer sein sollte als heute, darauf hingewiesen, dass die jährlichen städtischen Zahlungen aus dem Teilhaushalt Bildung und Sport kommen sollten. Unter anderem darum wurde ja auch bis zur Abstimmung im Kreistag am 19. Juni mit dem Schul- und Breitensport-Argument gelogen. Wie können Sie, Herr Blanck, jetzt behaupten, von diesem Schwindel nichts gewusst zu haben? Wissen die Grünen Räte nicht, was die Grünen Kreistagsmitglieder beschließen?

    Bekannt war auch lannge, dass nach dem „Hallenbedarfsplan der Hansestadt Lüneburg (Stand April 2016)“ mit „einem Bestand von 10 Dreifeld-, 6 Zweifeld- und 16 Einfeld/Gymnastikhallen die Hansestadt Lüneburg [sich] an Hallensportflächen gut aufgestellt [sieht]. Hervorzuheben ist, dass mit der Fertigstellung einer Einfeldsporthalle in Ochtmissen, der für den Schulsport sich unmittelbar ergebende Bedarf vollständig abgedeckt werden konnte.“ (Seite 17) Schon in der Fassung von 2014 hieß es im „Fazit“ auf Seite neun: „… nach Fertigstellung der Sport- und Gymnastikhalle Saline ist die Hansestadt Lüneburg mit einem Überschuss von 3.374 qm ausreichend mit Hallensportflächen versorgt.“

    Auf Seite 15 (Stand April 2016) liest man: „Die Hansestadt Lüneburg als Schulträger ist gesetzlich verpflichtet, Sportstätten für den Schulsport vorzuhalten. Diese gesetzliche Gewähr gilt jedoch nicht für den Vereinssport.“

    Und wieder auf Seite 17 wird ergänz: „Der Lüneburger Vereinssport profitiert davon, dass in den sich ergebenden zeitlichen Lücken, sämtliche kommunale Sport- und Gymnastikhallen dem Vereinsport kostenfrei zur Verfügung stehen.“ (Das Wort „kostenfrei“ ist im Original fett gedruckt und unterstrichen.)

    Was hat sich in der Zwischenzeit geändert, das nun plötzlich auf den „Überschuss von 3.374 qm“ mehrere hundert von weiteren Quadratmetern oben draufkommen?

    In den Kontext dieses städtischen Sportkonzepts gehört auch die von OB Mädge jahrelang im Rat und vor anderem Publikum wiederholte Aussage, Stadt und Kreis seien NICHT für die Ausstattung von ambitionierten Vereinen mit Hallen, Plätzen, Geld oder anderen Zuwendungen zuständig oder verantwortlich.

    Lieber Herr Blanck, ist „Lüneburg“, also die 99,5 Prozent der Lüneburger in Stadt und Kreis, die sich nicht für Volleyball interessieren, für die sportlichen und geschäftlichen Erfolge des TSV Gellersen, der Familie Bahlburg und der Campus Management GmbH verantwortlich?

  2. Bravo, Ratsherr Ulrich Blanck, Fraktionsvorsitzender der Grünen!

    Endlich einer, der etwas gegen diesen verrückten Irrsinn unternimmt und deutlich herausstellt, daß die Arena kaum etwas mit Gemeinwohl-, aber sehr viel mit privaten Geschäftsinteressen zu tun hat.

    Danke dafür!

    Lassen Sie sich bitte nicht niederblöken!

  3. Marcel Feldmann

    Ich glaube, Ulrich Blanck wird es schwer haben, dem skandalösen Sachverhalt auch nur in den eigenen Reihen dauerhaft die ihm gebührende Aufmerksamkeit zu verschaffen. Immerhin hat er nicht nur die OB-Genossen gegen sich, die angeblich „etwas für die Jugend“ tun möchten (und sei es auch nur für die fortgeschrittene des fidelen Campus-Managers), sondern auch der eigene Gruppenpartner wird sich auf die Hinterbeine stellen, in dessen Mitte die christdemokratischen Gellersener Vereins-Emissäre Dr. Thomas Buller (SVG-Mannschaftsarzt) und Henrik Philipp Morgenstern (SVG-Marketingleiter) als stimmberechtigte Ratsherren und eloquente Sachwalter ihrer großen und kleinen Herzensangelegenheiten sitzen.

    • wer gut schmiert, der gut fährt. klüngel in lüneburg ist nicht neu. sie findet auch parteiübergreifend statt. gemeinsame hobbys bringen einen auch außerhalb parteiendenkens näher. herr blank spielt gerade die unschuld vom lande. wer das händchen hebt, sollte auch wissen warum. du kaufst bei mir die fenster, ich bei dir die türen. gibt es da nicht eine mehrheitsgruppe?

      • Ja, Herr Bruns, „Herr Webersinn ist jung dynamisch und fragil, wer hat das wohl gesagt?“ Jule Grunau? Karlheinz Fahrenwaldt? Jens-Peter Schultz? Warum spannen Sie uns so auf die Folter, Herr Bruns? Oder haben Sie sich die Formel vielleicht zuletzt einfach selbst ausgedacht? Warum beantworten Sie Ihre eigene Frage nicht? Meinen Sie, Herrn Webersinn macht es Spaß, hier ausführlich zu lesen, auf wie übertrieben selbstherrliche Weise Sie sich öffentlich mit Ihren hochprozentigen Spezialkenntnissen brüsten, die Sie sich aus Ihren intimen Telefonaten und Ihrem vertraulichem E-Mail-Verkehr mit dem scheuen Gruppenchef der Jamaikaner destilliert haben?

        • Regina Pichle
          stuss ist auch eine art ,menschen anzugreifen. sie schreiben stuss. scheuer gruppenchef? der mann ist dabei, für seine zukunft zu sorgen. dummes politikgelaber gehört nun mal nicht dazu.nur weil sie sich daran hochziehen wollen regina pichle, sollte man(n) es nicht tun.

      • „Alle stehen sie bis zum Hals im Sumpf aus Betrug, Intrige, Bestechung und was noch den Alltag prägt“?

        Lustig, Herr Bruns! Da sieht man mal, der Blick in so einen Theaterspiegel kann sich lohnen!

        Auch der in des Herrn Kulturchef Kochs Theaterkritik übrigens. Dort sind die Parallelen zwischen den Laienspieltruppen nicht ohne lästerlich in sich hinein lächelnde Literatensubtilität bis zur Kenntlichkeit herauspräpariert:

        „Bei der Arbeit mit Amateurtheatern muss ein Stück gefunden werden, das alle mitnimmt. Außerdem soll die Besetzung der Rollen sowohl dem Stück als auch dem Darstellertyp gerecht werden. Allein diese Balance zu finden ist eine Herausforderung. Ohne Kompromisse geht es kaum, zumal oft Männer fehlen. Und dann fängt die Arbeit ja erst an! Sie führt in ein Städtchen, in dem die Honoratioren bibbern, weil also ein Revisor gekommen sein soll, um nach dem Rechten zu sehen. Allerdings ist der mutmaßliche Revisor lediglich ein Spieler ohne Geld, der schnell kapiert, wie er die feinen Herrschaften abzocken kann.“

        Auf die Vorstellung am kommenden Donnerstag (31. August 2017 um 17:00 Uhr) im Huldigungssaal des Lüneburger Rathauses darf man gespannt sein. Manch ein Theatergänger ist überzeugt: „Wichtig ist bei einer Klipp-Klapp-Komödie das Timing.“ Stimmt das? „Das stimmt! Wichtig ist aber auch, dass die auf- und zufliegenden Türen stabil sind.“ Daher wird ein gewiss vielköpfiges Publikum als eigentliches Aufsichtsorgan und strenger Kassenprüfer bei der buchhalterischen Check-up-Sitzung über das plötzliche Kippen möglicherweise bald einstürzender Neubauten dabeisein wollen.

        Die erfreuliche Konsequenz solcher Erwartungen:

        „Margit Weihe baut die Komödie als saftiges Stück Boulevardtheater auf. Das Tempo ist hoch, es wird viel gebrüllt, auch derbes Zeug, die Grenze zum Klamauk wird manchmal dünn. Es ist schon ziemlich krass, wie Mutter und Tochter (Corinna Langhammer, Kira Dietrich) sich an den schmierigen, betrügerischen Schein-Revisor (Dennis Bressem) ranwanzen.“

        Übrigens:

        „Herausragender Akteur dabei ist Patrick Schunk, der einen so besorgten wie verschlagenen Bürgermeister spielt“.

        • Gerda Ebeling
          genau diesen satz habe ich gemeint. schön, wenn mich jemand versteht. es ist im netz sonst immer so einsam.kennt noch jemand dieses gefühl? schmunzeln.

      • Kippt Beschluss zur Arena Lüneburger Land?

        War’s der Satz, Herr Bruns?

        Wir werden es am Donnerstag nach der Ratssitzung wissen. Am 31. August wird sich zeigen, ob die Lüneburger Rastafari um Niels Webersinn, Ulrich Blanck und Frank Soldan den Mumm haben, den Unsinn zu stoppen, der mit der Schul- und Breitensportlüge durch die Ausschüsse und das Kreistagsvotum getrickst worden ist.

        Viel Hoffnung habe ich aber nicht.

        Bei der Ende letzten Jahres laut und mehrmals versprochenen Kündigung des nutzlosen Heidemarketing (LHG) ist Webersinn ja schon ebenso eingeknickt wie bei der großartig herumgepolterten Neufassung der Geschäftsordnung des Rates, aus der ebenfalls nichts geworden ist.

        • Webersinn hat bei der Arena Lüneburger Land nix mehr zu melden. Da entscheidet das Triumvirat Schwake, Althusmann und Pols.

          • Herr Webersinn macht es richtig, er sorgt für seine zukunft außerhalb der politik. wer hat ihm bloß diesen guten raten gegeben?

          • Als Coach und Mentor Lüneburger Ratstalente kommen Sie also voran und feiern bereits beachtliche Erfolge, Herr Bruns! Bravo! Dominik Meier, der Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung e.V., und Andrea Römmele von der Hertie School of Governance blicken sicher schon neidisch auf die Reppenstedter Ausbildungsveranstaltungen.

        • Klaus Bruns
          sie sind einfach zu spät dran. fake news werden es für sie richten. ein tipp. wer darauf reinfällt spottet jeder beschreibung. schmunzel. als mein lieblings-stalker sollten sie sich einfach mehr mühe geben. kritik ist ja was feines. nur bla bla ist keine kritik. ich kann es mir leisten, wie bei ihnen, auf jeden mist zu antworten. politiker sollten da aufpassen. besonders, wenn sich sogenannte eigene fans sich melden. in diesem sinne, viel spaß noch, bei der eigenen künstlichen erschütterung. schmunzel.

    • Mein lieber Klaus Bruns
      haben sie sich schon mal mit herrn webersinn direkt unterhalten, so wie ich am telefon? die alphatrasse ist genau so überflüssig, wie jeder autobahnausbau. wer mehr verkehr will, braucht nur mit trassen und strassen dafür sorgen. dr scharf,cdu, findet strassenbau ganz toll. er liebt die westtangente um lüneburg. ich schätze, herr manzke,cdu, braucht aufträge. schmunzel.

      • inge
        er war bei mir zum essen. ich hatte ihn eingeladen. es war ein interessantes gespräch und zwar für beide seiten. es hat ca zwei stunden gedauert. überflüssige straßen waren auch ein thema. es gibt nachbargemeinden ,die neue bauplätze ausschreiben, ihre straßen nach lüneburg aber nicht auf ihrer rechnung haben.

    • Lieber Klaus Bruns,
      in den letzten wochen habe ich mich ihnen ganz persönlich ,als mensch vorgestellt. als familienvater, der jeden tag zusammen mit meiner frau und unseren kindern den ganz normalen alltag bewältigt. in den letzten wochen habe ich in zahlreichen debatten vor allem eines gemacht: aufmerksam zugehört. genau hingehört, was sie bewegt, welche sorgen sie bewegen ,welche erwartungen sie haben! wer wie sie in einer blase sitzt ,hat selbst schuld. brüsten tun sich hier immer die gleichen. sie meinen, sie sind besonders gebildet um damit andere missionieren zu können. wenn es nicht klappt, wird niedergemacht. für mich ist diese vorstellung zu billig und ich beenden hiermit meine anwesenheit bei lzonline. der tellerrand wird hier breit getreten, ist aber trotzdem nur sehr klein. man ist nicht betroffen, wenn man es nicht will, egal wie persönlich sein gegenüber sich verhält.

  4. Wird Zeit, den Beschluss zur Arena Lüneburger Land zu kippen!

    Lieber ein weiteres halbes Jahr in die Suche, den Kauf und die Beplanung eines großen, zukunftsfähigen Areals „investieren“, als noch ein „klaffendes Finanzierungsloch“ über Jahrzehnte mit Millionen und Abermillionen Euros stopfen zu müssen.

    CDU-Stadtrat Webersinns Anregung, das Gelände am Bilmer Berg II zu nutzen, klingt nach einem überlegenswerten Vorschlag. Auch auf dem TKK-Gelände oberhalb des Flugplatzes wäre ein großräumiger Sportpark mit Halle und Stadion plus jeder Menge späterer Erweiterungsanlagen für Training, Freizeit und Kultur denkbar. Letztlich ist wohl alles vernünftiger als die übers Knie gebrochene und viel zu teure Notlösung, wie sie derzeit geplant und wohin gedrängt wird, weil die Herren Mädge und Nahrstedt nicht genügend nachgedacht haben, bevor sie – wieder einmal – angefangen haben, öffentlich laut von einem neuen „Leuchtturm-Projekt“ zu schwadronieren, um sich und andere sofort danach von übereilt geschaffenen „Sachzwängen“ kujonieren zu lassen.

  5. Tja, Ratsherren Webersinn, Pauly und Blanck,

    der Mensch oder das System?

    Und da keiner wollte leiden, daß der andre für ihn zahl‘, zahlte keiner von den beiden – ein System, das ich empfahl.

  6. Hallo Ratsdame Claudia Schmidt

    Wenn Jamaika den Arena-Beschluss kippt, kommt dann doch noch die für den Lüneburger Sport einzig sinnvolle (und vor der Bevölkerung finanziell vertretbare) Gesamtlösung als integrierte Waldsportparkanlage mit bundesligatauglichem Fußballstadion, großer Halle, ausreichend Trainingsplätzen, Breiten- und Freizeitsportmöglichkeiten, Biergarten, Hotel usw. auf einem geeigneten Gelände, das über Jahrzehnte den Ausbau und die Weiterentwicklung des Komplexes zulässt?

    MfG, Ihre Hannelore Schuster aus Oedeme

    • lassen sie mal alles weg, biergarten reicht völlig. schmunzeln. die unkosten wären schnell wieder drin.

  7. Der Beschluss zur Arena Lüneburger Land MUSS kippen, wenn nicht endlich verständlich wird, wie die Halle eigentlich finanziert werden soll und vor allem WARUM !

    Bisher haben wir dazu – von allen Parteien – nur wolkigen Schwachsinn zu hören bekommen.

  8. Hallo Ratsherr Blanck

    Sie möchten den Arena-Beschluss kippen. Bravo! Ich habe drei Fragen dazu:

    1. Warum müssen Stadt und Kreis mit Steuergeldern finanziell ins Risiko gehen, um eine Sporthalle für die Randsportart Volleyball zu bauen? Warum kümmern Herr Hoppe und Herr Bahlburg sich nicht selbst um Investoren und realisieren ihr Geschäft nach guter hanseatischer Unternehmersitte auf eigene Faust?

    2. Es gibt bis heute KEINE verlässlichen Angaben über Mitglieder, Besucher, Einnahmen und mediale Wirkung der SVG von Seiten des Vereins. Worin besteht der Wert für die Kommune, einen teuren Exotensport zu fördern, dessen Bestand nicht gesichert ist (Abstiegsgefahr) und der keine nennenswerte Werbewirkung und damit auch keine wirtschaftliche Bedeutung für die Kommune besitzt?

    3. Ist es die Aufgabe von Stadt und Kreis, das Veranstaltungsbusiness von Herrn Hoppe (Vamos) oder von wem auch immer sonst zu besorgen? Gibt es einen Grund, warum ein Veranstaltungsunternehmer nicht selbst für seine Einnahmen sorgen sollte?

    LG, Gertrud Hölscher

  9. Sehr geehrter Ratsherr Niels Webersinn

    Die „Arena Lüneburger Schlamp“, wie sie bei vielen Lüneburgern bereits heißt, plant der Landkreis, er ist inzwischen vermutlich auch Bauherr. Die Kosten belaufen sich – offiziell – auf zurzeit 12,5 Millionen Euro, dazu kommen der Grundstückserwerb von weit mehr als einer Million Euro, Beratung, Vorleistungen der Sallier-Architekten, etc., etc., pp. Wir reden also schon jetzt von erheblich mehr als 15 Millionen Euro. Und dabei wird es nicht bleiben.

    Dazu werden ein Arenen-Leben lang die laufenden Betriebs-, Wartungs- und Erhaltungskosten kommen — sowie die monatlichen Zuschüsse unbekannter Höhe an die Betreiber und das volle finanzielle Risiko des Scheiterns von SVG und Betreibern.

    Gibt es in Deutschland überhaupt eine kommunal finanzierte Event-Halle. die kostendeckend läuft? Bitte teilen Sie die Adresse auch Herrn Mädge und dem Landrat mit! Sind nicht, wenn überhaupt, immer allein nur private Unternehmungen hier erfolgreich?

    Lieber Ratsherr Niels Webersinn, wenn wir noch vier, fünf Jahre im Stile der Lügen weitermachen, wie sie den Lüneburgern über ein Jahrzehnt im Zusammenhang mit dem Libeskind-Bau in konzertierter Aktion geboten wurden, dann weiß ich nicht, wohin unsere bereits schwer schnaufende Demokratielokomotive sich bewegen wird. Vielleicht ist sie es, die dann am Ende eingezwängt auf dem alten Schlachthofgelände an der Lüner Rennbahn steht? „Wer leichtfertig mit demokratischen Werten umspringt, hat nichts von Freiheit verstanden und wacht auf – der Freiheit beraubt“, hat Herr Jenckel uns alle schon am 19. April diesen Jahres gewarnt.

    Warum also diese überhastete Halbherzigkeit an ungeigneter Stelle, Herr Webersinn? Warum nicht eine zügige, aber gut überlegte Gesamtlösung mit Zukunft, wie eine solche als zwei von vielen vernünftigen Stimmen der Kreistagsabgeordnete Fahrenwaldt – und Sie, Herr Webersinn – vorgeschlagen hatten? Sind es nicht wieder die übereilt und undurchdacht von Stadt- und Kreisverwaltung geschaffenen Fakten, welche hier die normative Kraft erzeugen und deren Ungenügen mit vermeintlich magischen, in Wirklichkeit hohl und sinnleer bimmelnden Imponiervokabeln („Bundesliga“, „Leuchtturm“, „Attraktion“, „Marketingmagnet“, etc.) übertönt wird? (Frau Hölschers Punkt 2 oben etwa benennt eines der zentral wichtigen Probleme, um das dulle Standortaufwertungsgequatsche zu einer eventuell tatsächlich einmal verwendbaren Begründung zu machen. Die Tatsache, dass da von Hoppe, Bahlburg und ihren SPD-Freunden seit Jahren nichts Halt- und Nachprüfbares kommt, ist ein gellendes Alarmsignal!)

    Meinen Sie nicht?

    Mit freundlichen Grüßen, Olaf Kunert

    • Olaf Kunert
      Gibt es in Deutschland überhaupt eine kommunal finanzierte Event-Halle. die kostendeckend läuft? Bitte teilen Sie die Adresse auch
      bla bla bLa
      zum stänkern ist dieses medium einfach zu schade. ob merkel die antwort kennt? oder doch der arme schulz spd aus brüssel?

      • Lieber Herr Bruns,

        ließt man Ihre Einlassungen in diesem Thread, dann ist man plötzlich voller Sorge, ob Ihr Apotheker vergessen hat, Ihnen Ihre Tabletten zu bringen. Die Verwandlung in einen engstirnigen, verbohrten Wut-Schmunzelhasen ist ja fast anders nicht zu erklären!
        Während Sie sich in der Vergangenheit ab und zu an die Regeln der Freundlichkeit gehalten und eine rudimentäre Selbstkontrolle ausgeübt haben ist nun alles weg – und Sie steuern mit Vollgas zum „Man on Fire“, einem im Forum Amok schreibenden Wüterich. In den USA nennt man das „going postal“ – nach den Amok laufenden Postangestellten, die, sonst immer unauffällig, plötzlich mit der Flinte ihre Kollegen „erlegen“.

        Machen Sie mal eine Forumspause – oder verabschieden Sie sich ganz, wie Sie ja schon mehrmals vollmundig angekündigt haben. Damals hatten Sie wohl gehofft, dass man Sie vermissen würde und, als klar war, dass es nicht so ist, haben Sie einen Rückzieher gemacht. Jetzt wäre es, in Ihrem Interesse, an der Zeit, Ernst zu machen. So können Sie sich noch das Bisschen Restwürde erhalten…

        • Theo Fuchs
          solche komiker wie sie, sorgen immer dafür, das ich hier weitermache. schmunzeln. ich hoffe eigentlich nur, dass der mensch endlich begreift, wenn er so weiter macht ,wie bisher, wird er für sein eigenes ende sorgen. restwürde?wer hat sie in der öffenlichkeit noch und wer legt wert darauf?

          • „restwürde?wer hat sie in der öffenlichkeit noch und wer legt wert darauf?“

            Herr Donald Trump?

            Herr Karl-Theodor zu Guttenberg?

            Herr Alexander Gauland?

            Alle Teilnehmer von „Promi Big Brother 2017“?

            Sie?

    • Herr Bruns, auch Herrn Webersinn wird das nicht entgehen. Hören wir nach oben — oder hören wir nach unten. Was vernehmen wir? ZETER… SCHIMPF… KRAKEEL…, schallt es von Reppenstedt herüber in die Lüneburger Zivilgesellschaft hinein, die versucht, den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit einem Studien- und Kommentiermodell neuen Typs gerecht zu werden. Ihr ganzes Gegröle durchmischt mit ein paar wirren Allgemeinplätzen, viel Bruns´schäm Eigenlob, ein wenig Ranschmeiße an den jungen CDU-Helden und ein wenig Gebell in die Richtung der Gellersener FDP-Strategin Anikó Hauch, aber nullkommanüscht Inhaltliches zu den gedankenreichen Webersinnigen Statements.
      Was bleibt?
      Ein „Klaus Bruns, der – wie fast immer – nichts zum Thema sagt, sondern andere Foristen bloß immerzu von oben herab schurigelt.“

      • Olaf Kunert
        kennen sie noch die werbung: olaf hat husten? wir wissen nicht, was der taxifahrer empfehlt, wir empfehlen…. schmunzeln. gibt es in der fdp eigentlich noch einen kasper?

        • Vielleicht (wahrscheinlich) bin ich zu dämlich…. Aber kann mir mal jemand die Kommentare von Bruns erklären ?! Soll das witzig sein !? Fehlt mir die Insiderwissen aus der BUNTEN !? Was will der Künstler hiermit sagen !?

          • Mein lieber Ron
            wer hier ständig eine(n) moderne(n) Sklavenhändler(in) als Vorbild verkaufen will, kann nur ein FDP-Mitglied oder Sympatisant sein. Strategen denken nun mal so. schmunzeln.

      • mein lieber Klaus Bruns, bleiben sie entspannt. da ich nicht bestechlich bin und ansonsten schon immer ein einzelkämpfer war, werde ich nicht auf etwas reinfallen, worauf ich nicht reinfallen will. ich benutze nur gern die gleichen waffen, wie meine gegner. gegen die eigenen waffen, sind die meisten menschen machtlos und hoffnungslos verloren. wissen sie auch warum? man kennt sie nicht wirklich. und warum? man muss sich selten mit ihnen auseinandersetzen.

  10. Schwake und Webersinn haben einfach nichts zu sagen.
    Meine Erhlärung von den ihren Stillschweigsamkeitsverhalten!

  11. Lieber Herr Webersinn,

    Frau Heike Dittmer hatte am 19. Januar 2017 um 17:00 Uhr an Sie geschrieben:

    „Sehr geehrter Herr Webersinn,

    müssen wir nicht vier Monate nach der Wahl des neuen Gemeinderates von einem Totalversagen der Jamaika-Gruppe sprechen? Weder eine neue Geschäftsordnung haben Sie im Rat auf den Weg gebracht, noch die wichtigsten Personalentscheidungen durchsetzen können, Ihr frischer Elan hat von den alten Bremsern der 2001 bis 2016-Perioden (Althusmann, Pols, Dubber, etc.) einen bösen Dämpfer erhalten und nicht einmal die Petitesse einer Kündigung des dubiosen Selbstversorgungsbetriebes von Herrn Ulrich von dem Bruch („Lüneburger Heide GmbH“) haben Sie termingerecht hinbekommen. Welchen Anlass hat eine kleine Wahlberechtigte wie ich, Ihnen für Ihre möglichen Landtagsaktivitäten mehr Tatkraft und Fortune zuzutrauen?“

    Quelle: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/396695-hannover-statt-berlin-cdu-chef-moechte-in-den-landtag

    Sie, Herr Webersinn, haben am 31. Januar 2017 um 13:14 Uhr darauf geantwortet:

    „Sehr geehrte Frau Dittmer,

    ob nun vier Monate in der Kommunalpolitik ein passender Rahmen sind für die Beurteilung ob etwas scheitert oder nicht, bezweifle ich. Gerade Kommunalpolitik ist viel langatmiger als man es sich vorstellen mag, weil sie eben halt von Ehrenamtlern gemacht wird. Aber es zahlt sich aus hartnäckig zu bleiben und so sind die Themen, die Sie angesprochen haben, weiter auf meiner/unserer Agenda, insbesondere die Kündigung der Lüneburger Heide Marketing.

    Herzliche Grüße, NW“

    MEINE FRAGEN zur Ratssitzung von gestern:

    1: Was ist aus der Kündigung der Lüneburger Heide Marketing geworden?

    2: Was ist aus der neuen Geschäftsordnung im Rat geworden?

    3: Was ist daraus geworden, den Beschluss zur Arena zu kippen?

  12. was würde die lz ohne mich machen? ohne mich gäbe es die hälfte der kommentare sicher nicht. hm hm. die mich hier direkt ansprechen, wollen doch nur jemanden anderes treffen. jetzt gerade herr webersinn. herr webersinn ist meiner meinung nach zu schade für die politik. er ist bei einer direkten konfrontation einfach zu ehrlich. wer ihn einlädt , wird nicht enttäuscht.nur, zeit ist geld.

    • Hallo Herr Bruns,

      sind Sie der Sprecher vom Ratsherrn Webersinn? Herr Ganske stellt konkrete Fragen zu konkreten Ankündigungen des Jamaikanischen Gruppenhäuptlings. Niemand hat Herrn Webersinn mit vorgehaltener Flinte gezwungen, Kommunalvertreter, CDU-Fraktions- und Schwarzgrüngelber Rastafari-Chef zu werden. Sie führen sich ja geradezu auf wie seine Säuglingsschwester, die jedem in den Arm fällt, der sich ihrem kleinen Schützling mit einem beherzten Eideidei nähert. Sie schreiben selber, Herr Webersinn sei 36 Jahre. Das ist ein Alter, in dem meine beiden Söhne schon fließend sprechen konnten. Vielleicht möchte der junge Christdemokrat das auch einmal ohne Ihre Hilfe probieren, Herr Bruns? Wenn Sie ihn nur endlich ließen!

    • Lieber Klaus Bruns, sie wissen doch, um wieviel ecken ich gern denke. wer keine zeit hat, oder sie nicht investiert, übersieht so gern manches. unsere deutsche sprache fordert förmlich das querdenken, so sehe ich das. was sie hier anprangern, ist der egoismus in der gesellschaft. was ist daran aber neu? ob eine blase durchsichtig ist, oder blind, ist dabei völlig unerheblich. ihr zitat:Die Form wandelt sich, der Inhalt, das Wesentliche nicht. Man muss immer den Lärm, den die Dinge machen, von den Dingen an sich scheiden.
      so ist es, warum dann aber so viele worte darüber verlieren? die politik schafft im moment mehr probleme, als sie löst. da nützt es nichts, zu behaupten, nur sie weiß alle antworten. die journalisten haben da ein ähnliches problem. was man(n) nicht weiß, macht einen nicht heiß. die informationenflut überfordert viele bürger. und durch das zeitungssterben werden die informationen immer einseitiger. die flut wird aber dadurch nicht gedämmt. blasen entstehen selten von allein.

      • Lieber
        Olaf Kunert, ich bin entspannt.ich finde es sehr gut, wenn sie einen künstler zitieren. schmunzeln. aber sie wissen doch sicher auch, es kommt dann immer die ausrede, es wurde alles aus dem zusammenhang gerissen und somit gilt es nicht. schmunzeln.

  13. Lieber Klaus Bruns
    man sollte in texten nicht zuviel hinein-interpretieren. ich passe mich nur gern dem niveau an. bürger fragt und bekommt prompt eine antwort, mit der er, weil sie wie eben oft nicht ,,ehrlich,, ist, nichts anfangen kann. ich frage direkt und rede ungern um dern heißen brei. politiker sind da meistens anders gestrickt. sie müssen ja auf alles mögliche rücksicht nehmen, oder? vom stallgeruch bis zum glauben, es könnte ja ein potenzieller wähler sein, ist alles darin enthalten. ich habe meine vereinsbrille schon vor jahrzehnten weggeworfen und sehe dadurch schärfer.im übrigen steht die cdu nicht zufällig so hoffnungslos im kreis herum. es würde den rahmen sprengen, wenn ich hier einzelheiten aufzählen würde, um darüber zu diskutieren. ich habe fragen an herrn webersinn gestellt ,sie sind begründet durch meine erfahrungen mit der cdu. es dürfte doch wohl leicht sein, diese so zu beantworten , damit ein alter christdemokrat es versteht, oder? die jungen glauben der politik doch schon eh nichts mehr. kann man schön am nichtvorhandenen nachwuchs in den parteien erkennen. nichts kommt von ungefähr. herr pauly und ich, wir kennen uns persönlich. ich schätze ihn. herr von webersinn kenne ich nicht, deswegen frage ich ihn. ich weiß, dass meine fragen unangenehm sind und es ist schwierig auszuweichen. warum laufen wohl eben auch der cdu nicht nur deren wähler weg, sondern auch ihre parteimitglieder? kann sie sich noch als volkspartei bezeichnen, bei den wahlergebnissen? wie ich schon öffters schrieb, würde ich anfangen ins eingemachte zu gehen, würde es hier mehr als den rahmen sprengen und garantiert würde es zu missverständnissen kommen. dieses forum ist dafür aber nicht gedacht. schmunzel. in der cdu hat es schon immer oberlehrer gegeben, jetzt wird sie von einer physiklehrerin geführt. ich glaube herr von webersinn kann bestimmt auch für sich sprechen und bedarf dabei keine unterstützung. um das erste missverständnis aufzuklären, ich habe die person webersinn nicht angesprochen, sondern das parteimitglied.ich hätte meine fragen auch frau lotze stellen können. die frage ist nur, wer hätte sie hier beantwortet?