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Anita Grandt gehört zu den Stammausstellern im Glockenhaus. Sie färbt ihre Ostereier zuerst ein und bearbeitet sie dann mit der Kratztechnik - so wie bei diesen Osterhasen-Motiven. Foto: kg

„Ei-lights“ im Glockenhaus

Lüneburg. Organisator Günther Annus ist zufrieden. Schon am Samstag Vormittag strömten viele Besucher in das Lüneburger Glockenhaus zum 21. Ostermarkt. Dort gibt es noch bis Sonntag, 18. März 2018 bis um 18 Uhr Ostereier in allen Größen und Ausführungen zu bestaunen: bemalt, beklebt, gekratzt, gefräst – es scheint, als gäbe es nichts, was die Künstler nicht mit den filigranen Eierschale anstellen können.

Mit dabei sind in diesem Jahr auch einige neue Aussteller aus ganz Deutschland, darunter Sabine Nordmeyer und Ina Wirth aus der Nähe von Peine mit ihren Keramikarbeiten oder Roma Fromme-Monsees aus Marburg mit Kalligraphie und Wappenkunst. Mehr Eindrücke vom Lüneburger Ostermarkt finden Sie in unserer Bildergalerie.

Text und Fotos von Katja Grundmann

One comment

  1. Schade nur, dass der Hinweis auf das Eintrittsgeld in Höhe von 2 Euro erst direkt am Eingang kommt. Habe da dann „leider“ verzchtet.