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18.58 Uhr:

AfD blitzt im Stadtrat von Lüneburg mit dem Antrag ab, die Pacht für die Wohnwagensiedlung Wienebütteler Weg um 400 Prozent zu erhöhen. Andere Fraktionen krisitisieren, die Fraktion wolle ihr unliebsame Menschen aus der Stadt entfernen.

18.45 Uhr:

Mit der beitragsfreien Kita entfällt in Lüneburg der Geschwisterrabatt bei Krippen. Stadtrat lehnt Antrag der Linke-Fraktion auf Beibehaltung ab, nur Grüne stimmt mit den Antragstellern.

18.01 Uhr:

Demo gegen Bebauung des Grüngürtels zwischen Lüneburg und Reppenstedt .

Foto: t&w

17.55 Uhr:

Stadtrat von Lüneburg korrigiert umstrittene Schöffenliste: Kandidat mit rechtsradikaler Vergangenheit wird gestrichen. 37 dafür, 3 AfDler enthalten sich. David Amri (Linke): „Das ist ein Erfolg für die Demokratie und sichert eine neutrale und unabhängige Justiz.“

17.17 Uhr:

Lüneburgs Oberbürgermeister Mädge wird nicht Mitglied von Majors_for_peace: „Ich bin eher für die Praxis. Für mich sind Städtepartnerschaften gelebte Friedenspartneschaften“, erklärt er im Stadtrat auf Frage einer Bürgerin in der Einwohnerfragestunde.

17 Uhr:

Chefredakteur Marc Rath (@RathMarctwittert aus der Ratssitzung.

11.20 Uhr:

Lüneburg. Aufgrund der vorausgesagten hohen Temperaturen findet die Ratssitzung an diesem Donnerstag, 28. Juni 2018, im luftigeren Glockenhaus statt und nicht wie sonst üblich im Huldigungssaal des Rathauses. Beginn der öffentlichen Sitzung ist 17 Uhr.

Die Tagesordnung der morgigen Ratssitzung finden Sie HIERlz

One comment

  1. »17.55 Uhr:
    Stadtrat von Lüneburg korrigiert umstrittene Schöffenliste: Kandidat mit rechtsradikaler Vergangenheit wird gestrichen. 37 dafür, 3 AfDler enthalten sich. David Amri (Linke): ›Das ist ein Erfolg für die Demokratie und sichert eine neutrale und unabhängige Justiz.‹«

    War es nun plötzlich also doch möglich – anders als »Friedrich von Mansberg (SPD)«, dem es als Theatermann mit wehendem Künstlerschal immer wieder gelingt, die Gedanken seines Oberbürgermeisters (selbst, wenn es bei Lichte betrachtet gar keine sind) so auszudrücken, als habe er sich diese selbst gemacht, auf der Ratssitzung am Mittwochabend, den 30. Juni, noch »eindringlich warnte« – , »im Rat eine Diskussion über einzelne Personen zu führen, die ›wir‹ nicht kennen«? Und dem Rat oblag nun wahrhaftig (wenn auch nicht öffentlich), über Eignung und damit natürlich zugleich »über Gesinnung zu urteilen«? Und »die Bewertung sollte ›man‹« tatsächlich nicht mehr »dem Gericht überlassen«? Oh, heilige Einfalt!

    (Vgl: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/luneburg/1628522-einspruch-gegen-schoeffen
    und: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1641632-war-die-entscheidung-rechtens#comment-180511)