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Temposünder
Die stationären Radarfallen an der Lüneburger Ostumgehung kennen die meisten Autofahrer. Jetzt hat die Polizei auch mit mobilen Geräten das Tempo gemessen. (Foto: t&w)

Blitzlichtgewitter

Lüneburg. Bei einer Kontrolle auf der Ostumgehung hat die Polizei bereits am Freitag binnen sechs Stunden 82 Temposünder geblitzt. Der „Spitzenreiter“ sauste mit 151 Kilometern pro Stunde durch den Tempo-100-Bereich. Er muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Betrunken

Lüneburg. Es war schon keine gute Idee, durch die Fußgängerzone zu fahren, doch es kam noch dicker: Eine Streife hat am Sonntag einen 43-Jährigen in einem Opel An den Brodbänken gestoppt. Der Mann besitzt keinen Führerschein, hatte aber gut 2,4 Promille intus. Zudem hielt die Polizei an der Droste-Hülshoff-Straße im Moorfeld einen 19-Jährigen an. Der junge Mann besitzt keine Fahrerlaubnis und hatte falsche Kennzeichen an einem Mercedes. ca

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Dienstag in der LZ.

2 Kommentare

  1. Gerne mehr davon, guter Standort zu kontrollieren wäre auch der Ochmisser Kirchsteig zwichen Kreideberg und Ochtmissen. Aber das wird wohl kommen, wenn erst einmal die Kita am Standort des ehemaligen Containerdorfs für Flüchtlinge eröffnet wird.

    • Ich glaube da liegt ein sehr subjektiver Eindruck hinter dieser Anregung. Den Ochtmisser Kirschsteig zwischen Ochtmissen und Kreideberg fahre ich seit 30 Jahren täglich. Der überwiegende Teil der Autofahrer fährt dort gesittet. Ausnahmen gibt es natürlich immer.

      Heftig ist dagegen wie in der Bernsteinstrasse -meist zur Feierabendzeit- teils gerast wird. Die Fahrzeuge kommen oft wie Pfeile dort rausgeschossen. Auch im Imkerstieg, Teilfeld und Plaggenschlag halten sich viele nicht an Tempo 30. Selbst Anwohner teils nicht. Und ein echter Brennpunkt ist die Unterführung der Hamburger Strasse vor dem Wilhelm-Hänel-Weg. Wenn man dort Richtung Bardowick abbiegen will muss man höllisch auf Fahrzeuggeschosse achten die aus der Unterführung kommen.