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Der Fahrer des Toyota kam schwer verletzt ins Klinikum, er war von der Ostumgehung geschleudert. Foto: Polizei

Unfall auf der Ostumgehung

Lüneburg. Die Feuerwehr hat das Auto aufgeschnitten, um den Fahrer zu befreien: Ein 29-Jähriger ist am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr in Höhe Neu Hagen aus ungeklärter Ursache mit seinem Toyota von der Ostumgehung geschleudert, das Fahrzeug überschlug sich. Der Mann kam mit schweren Verletzungen ins Klinikum, berichtet Polizeisprecherin Antje Freudenberg: „Er war aber ansprechbar.“ Das Auto sei reif für den Schrottplatz. Die Feuerwehr rückte aus, da es hieß, der Fahrer sei eingeklemmt. Die Schnellstraße wurde in Richtung Süden für den Verkehr gesperrt, nach rund zwei Stunden gab die Polizei die Straße wieder frei.

Lüneburg. Es ist eine Orgie der Zerstörungswut: An 17 Autos haben Unbekannte in der Nacht zu Sonntag Reifen zerstochen, überdies haben sie den Lack der Fahrzeuge zerkratzt. Die Tatorte lagen zwischen Neuetorstraße und Volgershall. Geschätzter Schaden: mehrere Tausend Euro.
Hinweise: (04131) 83062215.

Polizeibericht

Lüneburg. Der 18-Jährige ist für die Polizei kein Unbekannter, die Latte der Vorwürfe gegen ihn ist nun noch länger: Eine Streifenwagenbesatzung stoppte den jungen Mann am Sonntagnachmittag an der Goebelstraße in der Goseburg. Sein Alfa Romeo war nicht zugelassen, die angeschraubten Kennzeichen waren geklaut, er hat auch keinen Führerschein. Im Auto fanden die Polizisten zudem Drogen.

Lüneburg. Einen Sachschaden von 3000 Euro hat ein Autofahrer in der vergangenen Woche an der Dahlenburger Landstraße angerichtet. Dort wurde ein Opel zerdellt und zerschrammt.

Melbeck. Eine Leserin warnt vor einem möglicherweise falschen Immobilienhändler. Kürzlich habe ein Mann ihr Haus mit einer Drohne aus der Luft fotografieren wollen. Sie habe ihn angesprochen und sich die Aufnahmen verbeten. Was sie wunderte: „Er wusste, wann ich das Haus gekauft habe und welcher Preis gefordert wurde.“ Tage später stand eine Familie auf ihrer Einfahrt und habe sich das Grundstück angesehen. Die Polizei kennt keine aktuellen Fälle aus der Region. Aus Großstädten ist aber bekannt, dass sich Betrüger zu Unrecht als Makler ausgeben und Gebühren für Wohnungen kassieren, die sie gar nicht vermitteln können. ca

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Dienstag in der LZ.