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Wieder ein Filmriss

Lüneburg. Waren K.o.-Tropfen im Spiel? Dieser Frage geht die Polizei nach, nachdem in der Nacht zu Sonntag eine 34-Jährige auf der Tanzfläche des Vamos zusammengebrochen ist. Die Frau habe „erhebliche Ausfallerscheinungen“ gezeigt, berichtet Polizeisprecher Kai Richter. In Absprache mit dem Klinikum wird eine Bluprobe der Frau auf mögliche kritische Substanzen untersucht. Allerdings soll die Disco-Besucherin „vorgeglüht“ haben, sie pustete 1,8 Promille. Die LZ hatte gerade über eine junge Frau berichtet, die von sich sagt, sie habe einen Filmriss gehabt. Eine Untersuchung wies einen hohen Alkoholwert sowie den Konsum von Ecstasy nach, die Frau behauptet, dass ihr jemand eine bewusstseinstrübende Flüssigkeit in ihren Drink geschüttet haben müsse.

Polizeibericht

Lüneburg. Einbrecher haben in der Nacht zu Sonntag Geld im Lokal am Thorner Markt auf dem Kreideberg erbeutet. Sie knackten laut Polizei einen Spielautomaten – ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

Winsen/Luhe. Die Polizei in der Region stellt eine Drohne in Betrieb, sie ist in Winsen stationiert. Sie sei eine sinnvolle Ergänzung zu üblichen Einsatzmitteln zum Beispiel bei einer Suche nach Vermissten, heißt es in einer Mitteilung. Die Polizei, die offiziell das Wort Drohne nicht mag und von einem „unbemannten Luftfahrtsystem“ spricht, will das Fluggerät einsetzen, wenn sie keinen Hubschrauber hinzuziehen kann. Im Moment laufe eine sechsmonatige Erprobungsphase, in der Polizisten im Umgang geschult werden. Flüge zur Nachtzeit sowie Flüge über Menschenmengen seien nicht gestattet. „Zu den selbst auferlegten Grenzen gehört außerdem, dass das unbemannte Luftfahrtsystem ausschließlich in Sichtweite geflogen wird. Vereinbart wurde eine maximale Höhe von 100 Metern sowie eine maximale Entfernung von 200 Metern.“ ca