Donnerstag , 20. September 2018
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Daniel Küblböck wollte sich einer Geschlechtsangleichung unterziehen.

Küblböck-Freundin packt aus: „Er wollte sich zur Frau umoperieren lassen“

Stand Daniel Küblböck unmittelbar vor einer Geschlechtsangleichung? Das zumindest behauptet nun eine Freundin des Sängers, von dem seit Sonntag jede Spur fehlt, nachdem er von der Aida gesprungen war.

Das Schicksal von Daniel Küblböck scheint besiegelt. Jedenfalls haben nur noch die kühnsten Optimisten Hoffnung, dass der Sänger, der am Sonntag vom Kreuzfahrtschiff „Aidaluna“ gesprungen war, noch lebend gefunden werden kann.

In den Tagen nach dem Unglück auf der Aida, werden nun immer weitere Details über Daniel Küblböck veröffentlicht. Gegenüber der Zeitschrift „Bunte“ hat sich nun eine enge Freundin von Küblböck geäußert und verraten: „Daniel wollte sich nach seiner Rückkehr zur Frau umoperieren lassen. Die Operation stand für ihn fest und er freute sich riesig auf diesen Schritt. In Istanbul hatte er sich einer Haartransplantation unterzogen, bei einem Beauty-Doc im Saarland wollte er sich Fett absaugen lassen. In wenigen Wochen wollte er dann endlich als Frau leben. Deshalb war er auch als Frau aufs Schiff gegangen.“

Auf der Aida war Daniel Küblböck vor seinem Sprung ins Meer immer wieder in Frauenkleidern gesehen worden.

In den vergangenen Tagen hatten sich immer wieder Weggefährten des Entertainers zu Wort gemeldet und ihr Bedauern über den Vorfall zum Ausdruck gebracht. Darunter auch Dieter Bohlen, der bei seiner Mitteilung allerdings für großes Entsetzen gesorgt hatte.

Von RND