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Michelle Obama hat ihre Memoiren geschrieben.

Eheprobleme: Michelle Obama überrascht mit Bekenntnis

Auch die Obamas haben Probleme: In ihrer Autobiografie holt Michelle Obama nicht nur zum Schlag gegen Donald Trump aus. Sie überrascht auch mit einem sehr persönlichem Bekenntnis.

Das Buch trägt den Titel „Becoming, und darin plaudert die frühere First Lady der USA aus dem Nähkästchen. Zwar wird die Veröffentlichung ihrer Memoiren erst für kommende Woche erwartet, in der Zwischenzeit aber wurden immer mehr Details bekannt. Etwa, was Michelle Obama von Donald Trump hält. Und wie sie es nicht fassen könne, dass so viele Frauen ihn und nicht Hillary Clinton gewählt hätten, eine „außergewöhnlich qualifizierte Frau“.

Es war nicht immer einfach

Aber Michelle Obama geht auch mit sich selbst in Kritik und spricht über ihre Ehe. So sei es gerade zu Beginn der politischen Karriere ihres Mann nicht immer einfach gewesen. Er sei häufig unterwegs gewesen, zitiert die Agentur AP aus „Becoming“. Daraufhin habe sich das Paar einige Male auch mit einem Eheberater getroffen. Sie habe gelernt, schreibt Obama, dass sie selbst ihr eigenes Glück mehr in der Hand habe, als sie zuvor gedacht habe.

Es war eine harte Zeit

Bereits in einem Interview mit der „New York Times“ hatte sie zusammen mit ihrem Ehemann über die Auf und Abs ihrer Beziehung gesprochen. Es ging zwar nicht so weit, dass die Partnerschaft wirklich kurz vor dem Scheitern gestanden habe, sagte damals der Präsident. „Aber ich würde die Tatsache nicht beschönigen, dass es eine harte Zeit für uns war.“

In ihrem Buch nun beschreibt die 54-Jährige aber auch die positiven Seiten ihrer Ehe. So sei sie zu Beginn beispielsweise von seinem „vollen, gar sexy Bariton“ beeindruckt gewesen und von seiner „seltsamen, mitreißenden Kombination“ von Gelassenheit und Kraft.

Von RND/mha/dpa