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Mariella Ahrens bei der Premiere der Netflix-Serie „Dogs of Berlin“.

Schauspielerin Mariella Ahrens: Fühle mich in U-Bahnen nicht sicher

Schauspielerin Mariella Ahrens fühlt sich in U-Bahnen nicht sicher und benutzt deshalb lieber das Auto. Doch auch über der Erde hat es Situationen gegeben, die ihr Angst einjagten.

TV-Schauspielerin Mariella Ahrens (49, „Polizeiruf 110“) vermeidet es, mit der U-Bahn zu fahren. „Ich fühle mich in U-Bahnen nicht sicher. Das ist auch einer der Gründe, warum ich viel Auto fahre“, sagte sie am Donnerstagabend am Rande der Premiere der Netflix-Serie „Dogs of Berlin“.

Doch auch über der Erde hat Ahrens, die in Berlin-Charlottenburg wohnt, schon Situationen erlebt, die ihr Angst einjagten. Vor etwa einem Jahr sei sie nur wenige Meter entfernt gewesen, als ein Juwelier am Berliner Kurfürstendamm gewaltsam überfallen wurde. „Ich habe erst gar nicht verstanden, was da los ist. Ich habe mich gefragt, warum es so laut ist und warum da Polizisten hinterher rennen. Erst später habe ich realisiert, um was es ging.“

Bereits mehrfach haben Kriminelle in Luxusgeschäften rund um den Ku’damm zugeschlagen. Um solche Banden geht es auch in der neuen Berlin-Serie „Dogs of Berlin“ von Regisseur Christian Alvart („Tschiller: Off Duty“, „Antikörper“), die am 7. Dezember auf Netflix mit Fahri Yardim und Felix Kramer in den Hauptrollen startet.

Von RND/dpa