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Beamte eines Spezialeinsatzkommandos. (Symbolbild)

Schwerverbrecher flieht vor SEK – Polizei warnt vor 31-Jährigem

Ein SEK will in Hamburg-Neuengamme einen verurteilten Schwerverbrecher festnehmen – doch der 31-Jährige kann rechtzeitig fliehen. Jetzt warnt die Polizei vor dem Mann.

Die Polizei in Niedersachsen und Hamburg fahndet nach einem verurteilten Schwerverbrecher. Der 31-jährige Cedric Sagebiel sei möglicherweise bewaffnet, warnte eine Sprecherin der Polizei in Soltau am Freitag. Wer ihn sieht, solle umgehend die Polizei rufen und mit dem Mann keinen Kontakt aufnehmen, warnte die Polizei.

31-Jähriger flüchtet vor SEK der Polizei

Der unter anderem wegen Automatensprengungen zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilte Mann habe in der Nacht auf Donnerstag in Hamburg-Neuengamme unbemerkt flüchten können, als SEK-Beamte ihn fassen wollten, hatte die „Bergedorfer Zeitung“ zuvor berichtet.

Besonders auffällig bei dem Gesuchten seien zwei Tätowierungen im Gesicht, sagte die Polizeisprecherin. Unter dem linken Auge des Gesuchten sei ein kleines Kreuz tätowiert. Außerdem stehe auf der linken Wange der Schriftzug „Misanthrop“ tätowiert. Mehrere markante Tätowierungen hat der Mann auch am Hals, so den Schriftzug „Rest in Peace“ und einen Kussmund. In der letzten Zeit habe sich der Mann im Bereich Hamburg-Altengamme aufgehalten.

Von RND/dpa