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Helene Fischer und Florian Silbereisen sind kein Paar mehr – und doch haben sie noch Kontakt.

Florian Silbereisen: „Helene und ich telefonieren fast täglich“

Nach der Trennung von Helene Fischer hat sich Florian Silbereisen nun das erste Mal geäußert: Die beiden Ex-Partner haben noch Kontakt. Eines weiß Silbereisen: Nach einer neuen Liebe will er nicht bei Tinder gucken.

Florian Silbereisen trifft an diesem Samstag zum ersten Mal wieder auf seine Ex: Helene Fischer. Bei der ARD-Show „Schlagerchampions – Das große Fest der Besten“ im Ersten moderiert er live, während sie Gast der Show ist. Auch zahlreiche andere Musiker haben sich angekündigt – etwa Andreas Gabalier, Andrea Berg, Roland Kaiser und Marianne Rosenberg. Auch die Bands Pur, Santiano und Kelly Family sollen auf der Bühne auftreten. Die Show wird von 20.15 Uhr an live im Ersten übertragen.

Vor dem Fernsehauftritt hat Silbereisen nun zum ersten Mal über die Trennung gesprochen. Helene Fischer hat sich bereits bei ihrer Weihnachtsshow, die aufgenommen wurde, bevor die Trennung offiziell bekannt wurde, über den Trennungsschmerz geäußert. „Ich glaube, jeder von uns weiß, wie schmerzhaft es ist, wenn eine Beziehung zu Ende geht, wenn ein Lebenstraum zerplatzt“, sagt sie dort. Doch wie sieht das ihr Ex-Partner?

Helene Fischer und Florian Silbereisen telefonieren fast täglich

„Mir geht es gut“, sagt er im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung. Die Feiertage – die Trennung war im Dezember bekannt gegeben worden – hat er mit Familie und Freunden verbracht. Doch Trennung heißt bei dem ehemaligen Traumpärchen des Schlagergeschäfts wohl nicht Funkstille. Florian Silbereisen verrät: „Helene und ich haben uns zwischen den Jahren getroffen und wir telefonieren fast täglich.“ Sie seien noch immer beste Freunde.

Eine neue Partnerin an seiner Seite hat er aber nicht – und bei Dating-Plattformen will er sich auf der Suche nach einer neuen Liebe nicht anmelden. „Ich bin nicht bei Tinder oder sonstigen Dating-Portalen. Ich bin also nicht auf der Suche, aber ich bin optimistisch, dass ich am Ende nicht übrig bleibe.“

Von Geraldine Oetken/RND