Aktuell
Home | Nachrichten | Panorama | Hundewelpe wird eingeschläfert, aber das Gift wirkt nicht – jetzt darf er leben
Hundewelpe Rudolph sollte eingeschläfert werden – jetzt hat er ein neues Zuhause.

Hundewelpe wird eingeschläfert, aber das Gift wirkt nicht – jetzt darf er leben

Ein Hundewelpe in den USA soll eingeschläfert werden, weil das Tierheim, in dem er untergebracht ist, überfüllt ist. Doch beim Tierarzt läuft es nicht nach Plan – es passiert etwas völlig Unerwartetes.

Die Geschichte beginnt tragisch: Ein sieben bis acht Monate alter Hundewelpe wird im Tierheim von Oklahoma abgegeben und soll eingeschläfert werden – denn die Unterkunft ist überfüllt. Das noch junge Leben des kleinen Rudolph soll also schnell beendet werden.

Nachdem dem kleinen Hund die Todesspritze gegeben wurde, passiert das völlig Unerwartete. Das Gift wirkt nicht. Wider Erwarten bleibt der junge Hund wach. Der Tierarzt weigert sich daraufhin, dem Vierbeiner eine weitere Spritze zu geben.

Rudolph überlebt und findet eine neue Bleibe im „Kings Harvest Shelter“. „Gott hatte einen anderen Plan, weil er wieder aufgewacht ist“, schreibt das Tierheim bei Facebook. „Wir haben ihn in der Hoffnung aufgenommen, dass jemand kommt und ihn adoptiert. Und ihm eine zweite Chance gibt.“

Und das Hoffen ist nicht umsonst: Schon am nächsten Tag verkündet das „Kings Harvest Shelter“ im Interview mit „Fox 17 News“, dass Rudolph von einer „wundervollen Frau“ aufgenommen werde. Sie sei „super glücklich“.

Von RND/aw