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Fluffy wurde in Montana unter einem Schneeberg begraben und erfror beinahe.

Katze von Schneeberg begraben – gerettet mit Fön und Handtuch

Wenn eine Katze sieben Leben hat, hat Fluffy nur noch sechs übrig: Das Tier wurde in Montana von einem Schneeberg verschüttet. Das Tier war nahezu tot, als es gefunden wurde.

Fluffy war verschwunden, an einem eisigen Tag im US-Bundesstaat Montana. Als ihre Besitzer sie am vergangenen Donnerstag bei -8 Grad fand, war sie unter einem Schneeberg verschüttet. Schneeklumpen klebten in ihrem Fell, die Katze war kaum mehr zu erkennen.

Halb erfroren und ohne Bewusstsein brachten sie das Tier in die Tierklinik. Und die postet nun auf Facebook Bilder der Rettungsaktion – denn die Katze erfreut sich inzwischen wieder bester Gesundheit. Die Temperatur der Katze sei bei der Ankunft in der Klinik so niedrig gewesen, dass das Thermometer sie nicht habe erfassen können, erzählt Tierarzt Jevon Clark dem britischen Sender „ABC News“.

Erst nach Stunden hatte Fluffy wieder Normaltemperatur

Zwei Stunden lang versuchte das Team das Tier mit warmem Wasser und Decken zu wärmen, aber Fluffys Körpertemperatur stieg nicht an. Im Notfallraum zeigte sie nach einigen Stunden und einer Fönkur wieder Regungen.

Am Dienstag konnte das Tier schließlich entlassen werden – zurück in die Arme der Besitzer. Fluffy ist vollkommen gesund und hat sich gut erholt. Allerdings hat ihr Unfall Folgen für das Tier: Die Freigängerin wird nun erst einmal zum Stubenhocker.

Von RND/msk