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Im Fall des getöteten Fußballfans geht die Suche nach dem Täter weiter.

Getöteter Fan von Union Berlin: Suche nach Täter geht weiter

In Berlin wurde im Februar ein Fußballfan von Union Berlin tödlich verletzt. Die Suche nach dem Täter läuft weiter. Bei der Polizei gingen bereits zahlreiche Hinweise ein.

Im Fall des getöteten Fußballfans (Union Berlin) im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg wertet die Polizei zahlreiche Hinweise aus. „Am Samstag lagen uns bereits 40 Hinweise vor“, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Eine Woche nach der Tat vom 9. Februar suchten die Beamten demnach „zur gleichen Uhrzeit am gleichen Ort“ weitere Zeugen.

Polizisten bauten am Samstag Infostände am Tatort an der Stahlheimer Straße Ecke Wichertstraße sowie an den Schönhauser Allee Arcaden auf. „Zehn mobile Teams“ waren in den umliegenden Straßen auf Zeugensuche. „Wir haben Menschen gesucht, die immer an diesem Tag zur gleichen Uhrzeit dort unterwegs sind“. Am Sonntag werteten die Beamten die gesammelten Hinweise aus. Ergebnisse lagen noch nicht vor.

Der 19-Jähriger wurde am 9. Februar durch einen Stich tödlich verletzt. Er musste im Krankenhaus notoperiert werden und starb dort in der Nacht. Der mutmaßlichen Täter soll laut Polizei ein Mann sein, im Alter von Anfang bis Mitte 20, mit dunklem Oberlippen- und Kinnbart. Er soll mit einem kniehohen grauen Hund und einer Begleiterin unterwegs gewesen sein. Der Verdächtige wurde als circa 1,70 Meter groß und eher muskulös beschrieben.

Von RND/dpa