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Wegen eines Schiffsunglück treibt ein großer Ölteppich auf dem Atlantik.

Abpumpen des Ölteppichs im Atlantik bisher nicht möglich

Zwei Ölteppiche treiben nach dem Brand eines Frachters auf die Küste Frankreichs zu. Abgepumpt werden können sie bisher nicht – das Wetter ist zu unruhig.

Die französischen Behörden warten weiterhin auf eine Wetterberuhigung, um im Atlantik mit dem Abpumpen von ausgelaufenem Schweröl beginnen zu können. Nach dem Untergang des Frachters „Grande America“ treiben zwei kilometerlange Ölteppiche in der Biskaya auf Frankreichs Westküste zu.

Wie die zuständige Meerespräfektur am Freitag mitteilte, sind sechs Schiffe an Ort und Stelle. Die beiden verunreinigten Zonen trieben westlich vom Küstenort La Rochelle im Meer.

Frachter 300 Kilometer vor Frankreichs Küste gesunken

Der Frachter war am Dienstag gut 300 Kilometer von der Küste entfernt nach einem tagelangen Brand gesunken. Das unter italienischer Flagge fahrende Schiff hatte auch Gefahrgut an Bord.

Von RND/dpa