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Verdacht auf Lebensmittelvergiftung bei „KFC“.

Großeinsatz bei „Kentucky Fried Chicken“: Frittierfett war schuld

Verdacht auf Lebensmittelvergiftung bei „Kentucky Fried Chicken“: In einer Filiale in Nordrhein-Westfalen wurde ein Großeinsatz ausgelöst, nachdem fünf Menschen über Übelkeit klagten. Nun steht fest: Das Frittierfett war der Auslöser.

Nach dem Großeinsatz in einer „Kentucky Fried Chicken“-Filiale im nordrhein-westfälischen Kamen steht fest: Dass es einigen Gästen schlecht ging, lag am Frittierfett.

Nachdem fünf Gäste in dem Schnellrestaurant über Übelkeit geklagt hatten, wurde ein Großalarm ausgelöst. Mehrere Rettungswagen und Notärzte waren in der Nacht zu Mittwoch bei „KFC“ nahe der A1 im Einsatz.

Wie die „Westfalenpost“ berichtet, soll den Gästen nach dem Genuss von Hähnchenteilen übel geworden sein. Ein Gast soll sich noch in dem Schnellrestaurant übergeben haben. „Einige der Gäste sind mit dem Verdacht auf eine Lebensmittelvergiftung vorsichtshalber in ein Krankenhaus transportiert worden“, sagte Thomas Röwekamp von der Polizei Kamen der „Westfalenpost“.

Die Polizei stellte in dem Schnellrestaurant Proben sicher, darunter auch das Frittierfett. Die Filiale wurde in Abstimmung mit dem Leiterin in der Nacht geschlossen und soll auch am Mittwoch nicht geöffnet werden.

Von RND/mat