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Eine Stromleitung in New York wurde für drei Insassen eines Kleinflugzeugs zum Lebensretter.

„Wie im Spinnennetz“: Kleinflugzeug von Stromleitung aufgefangen

Riesiges Glück hatten drei Insassen eines Kleinflugzeugs in New York: Wiederholte Landeversuche waren wegen starken Nebels gescheitert, dann ging der Maschine der Treibstoff aus. Kurz bevor der Flieger in eine Hauswand krachte, wurde er gestoppt.

Drei Insassen eines Kleinflugzeugs sind bei New York einem tödlichen Unfall dank starker Stromleitungen entkommen. Sie hatten mit ihrem einmotorigen Flugzeug bei dichtem Nebel in der Nähe von Long Island sechs Mal erfolglos eine Landung versucht, wie die „New York Times“ am Montag berichtete.

Als der Maschine der Treibstoff ausging, stürzte die Cessna auf ein Wohngebiet in Valley Stream zu. Nach einem ersten Aufschlag auf einem Kirchendach flog die Maschine in Stromleitungen, wo sie sich nach Polizeiangaben „wie in einem Spinnennetz“ verfing und mit der Nase nur wenige Zentimeter über einem Rasen vor einer Hauswand stoppte. Als die Polizei eintraf, saßen der Pilot und die beiden Passagiere bereits „weitgehend unversehrt“ am Straßenrand.

Von RND/dpa