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Eine "Riesen-Spinne" will ein Mann in Hessen gesichtet haben. Doch das Ungetüm entpuppte sich später als ganz harmlos.

20 Zentimeter große „Riesen-Spinne” löst Polizeieinsatz aus

Eine unheimliche Entdeckung hat ein Mann in Hessen gemacht: Er sichtete auf seinem Grundstück angeblich eine “riesige Spinne”. Später stellte sich jedoch heraus: Bei dem Ungetüm handelte es sich um etwas völlig anderes.

Biedenkopf. Ein Mann hat in Hessen eine gruselige Entdeckung gemacht, die sich später allerdings als völlig harmlos herausstellte. Der Grundstückbesitzer hatte auf seinem Gelände angeblich eine „Riesen-Spinne“ gesichtet. Das Tier solle einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern gehabt haben, berichtete er der Polizei.

Die Beamten nahmen nach dem Notruf zunächst Kontakt zu Spinnen-Experten auf und machten sich dann mit einer Streife auf den Weg zum Grundstück.

Dort angekommen konnten sie allerdings schnell Entwarnung geben: Bei dem gefährlichen „Tier“ handelte es sich nämlich um einen Gummi-Kraken.

Nicht der erste Fall dieser Art

Wie das „Ungetüm“ auf das Grundstück des Mannes gekommen war, ist bislang nicht bekannt. Es wurde schließlich mit vereinter Raubtier-Expertise in der Mülltonne entsorgt.

Erst in der Nacht zu Freitag war es in Freising zu einer ähnlichen Verwechslung gekommen. Hier hatte ein Taxifahrer eine Kollission mit einem „Hamster mit sehr großen Zähnen“ gemeldet. Am Ende stellte sich heraus: Bei dem angefahrenen Tier handelte es sich um ein mittelgroßes Wildschwein.

RND/msc