Donnerstag , 5. Dezember 2019
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Oliver Pocher mit Ehefrau Amira Aly. Quelle: imago images/Future Image

Oliver Pocher: Überraschendes Geständnis von Ehefrau Amira

Oliver Pocher wird bald wieder Vater – doch seine Frau Amira haderte zunächst mit ihrer Schwangerschaft. Sie habe „tagelang geweint“, erklärt sie rückblickend.

„Das ist der richtige Mann, den ich da geheiratet habe“, schwärmt Amira Aly (27) im Interview mit der Zeitschrift „Gala“ über ihren Ehemann, den Comedian Oliver Pocher (41). Die Hochzeit fand im Oktober 2019 auf den Malediven statt. In Kürze bekommt das Paar zum ersten Mal Nachwuchs. Oliver Pocher ist bereits dreifacher Vater, für Amira Aly ist es das erste Kind. Von seiner Erfahrung könne sie „natürlich profitieren“. Das Paar könne es „kaum erwarten, bis wir zu dritt sind“, freut sich die 27-Jährige.

„Aber so liebe ich ihn“

Doch die werdende Mama musste sich an den Gedanken erst einmal gewöhnen. „Ein Baby war nicht unbedingt geplant, damit musste ich erst mal klarkommen“, sagt Amira Aly. Sie habe sich zwar immer Kinder gewünscht und wollte auch „eine junge Mama sein […] Aber mit 26 habe ich mich zuerst noch nicht bereit gefühlt. Daher war es zunächst mal ein Schock für mich.“ Nach wenigen Tagen habe sich das Gefühl „ins komplette Gegenteil gewandelt“. Ihre größte Sorge: Wie wird sich das Baby auf ihre Beziehung auswirken?

„Unsere Beziehung lebt von unserer Flexibilität“, erzählt sie. „Das war auch der Grund, warum ich anfangs mit der Schwangerschaft gehadert habe, traurig war und gezweifelt habe, ob ein Kind gut für unsere Beziehung ist. Ehrlich gesagt habe ich tagelang geweint, war überfordert und hatte Angst, dass das für uns ein Problem sein kann.“

Amira Aly liebt sein „wahnsinnig großes Herz“

Spontane Trips seien mit einem kleinen Kind „nicht mehr so einfach“. „Damit unsere Beziehung nicht kaputtgeht, reise ich mit. Das wünscht Olli sich auch“, gewährt sie intime Einblicke in ihr gemeinsames Leben. Seit zwei Jahren mache sie das bereits. Am Anfang habe ihr der Comedian noch gesagt, dass er nicht der Typ sei, der 24 Stunden, sieben Tage die Woche Zeit mit seiner Partnerin verbringe. Das habe sich aber „peu à peu verändert“. „Heute ist er schon fast beleidigt, wenn ich nicht mitkomme“, so der Make-up Artist.

Für die Österreicherin ist das „die beste Bestätigung“ und sie schwärmt, dass es „mit uns nie anstrengend“ ist. Am meisten schätze sie an ihrem Ehemann sein „wahnsinnig großes Herz“. Eine Sache kann er aber nicht. „Kochen? Olli? Nein!“ Dafür hätten die beiden „einen sehr ähnlichen Humor und lachen viel miteinander“. Sie kann allerdings nicht mit all seinen Witzen etwas anfangen: „Er wird immer den schnellen, besten Gag nehmen, auch auf Kosten anderer. Sogar meine Oma musste das schon erfahren. Aber so liebe ich ihn.“

RND/cam/spot

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