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Pünktlich zu ihrem 17. Geburtstag ließ sich Greta Thunberg in Sharon umbenennen – oder doch nicht? Quelle: Steffen Trumpf/dpa

Warum Greta Thunberg sich bei Twitter plötzlich Sharon nennt

Greta Thunberg feiert offenbar nicht nur ihren 17. Geburtstag, sondern auch eine spontane Namensänderung. Das ließ zumindest ihr Twitter-Profil vermuten. Denn dort heißt die Schwedin jetzt Sharon. Was steckt dahinter?

Hat Greta Thunberg zum 17. Geburtstag etwa einen neuen Vornamen bekommen? Diese Frage stellten sich am Freitagabend sicherlich nicht wenige Follower der jungen Klimaaktivistin, die auf ihrem Twitter-Profil plötzlich unter dem Namen Sharon unterwegs war. Die Antwort auf diese Frage findet ihren Ursprung in Großbritannien und zeugt nicht nur von einer lustigen Hintergrundgeschichte, sondern auch von einer gesunden Portion Humor der Fridays-for-Future-Ikone.

Verantwortlich für die plötzliche Namensänderung von Greta Thunberg ist eine Frau namens Amanda Henderson. Besonders in Großbritannien ist die 33-Jährige ziemlich bekannt, immerhin ist sie Schauspielerin. Besagte Amanda Henderson nahm kürzlich an der Promi-Quizshow „Celebrity Mastermind“ teil – und genau hier sollte die Geschichte um Greta alias Sharon ihren Anfang nehmen.

Denn auf die Frage nach dem Namen einer schwedischen Klimaschutzaktivistin musste Henderson nicht nur auffällig lange überlegen und herumdrucksen, sondern setzte dem Ganzen die (alles andere als royale) Krone auf, indem sie mit „Sharon“ antwortete. Dass das TV-Publikum mit Blick auf diese Antwort vollkommen aus dem Häuschen war, sollte an dieser Stelle niemanden wundern, und so kam es, dass der Ausschnitt der TV-Show in kürzester Zeit viral ging. Und es kam, was kommen musste: Forderungen von Twitter-Nutzern, Greta Thunberg könne sich doch in Sharon umbenennen, blieben von der frisch gebackenen 17-Jährigen offenbar nicht ungehört – und die Schwedin benannte kurzerhand ihren Twitter-Account um.

Wie lange Greta Thunberg künftig als Sharon unterwegs sein wird, bleibt abzuwarten – amüsant ist die Aktion der 17-Jährigen aber allemal.

RND/liz