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Ein Mitarbeiter eines Getreidehandels war aus bislang unbekannter Ursache in den Silo gestürzt, der mit Getreide gefüllt war, und darin erstickt. Der zunächst als vermisst gemeldete Mann wurde am Dienstagabend 21.01.2020 nach eineinhalb Stunden Suche tot aus dem Silo in Rosdorf geborgen. Quelle: -/TeleNewsNetwork/dpa

Tödlicher Sturz: 54-Jähriger stirbt in Getreidesilo

Ein 54 Jahre alter Mann ist in Rosdorf (Kreis Göttingen) bei einem Sturz in ein Getreidesilo ums Leben gekommen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge handele es sich bei dem Unglück um einen Unfall. Wie der Mann in das Silo fallen konnte, war zunächst unklar.

Rosdorf. Bei einem Sturz in ein Getreidesilo in Rosdorf (Kreis Göttingen) ist ein 54-jähriger Mann ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der Mitarbeiter eines agrargenossenschaftlichen Betriebs nach ersten Erkenntnissen am Dienstagnachmittag während der Arbeit in das Silo gestürzt. Es handele sich offensichtlich um einen Unfall, sagte eine Polizeisprecherin. Es gebe keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden. Wie der Mann dort hineinfallen konnte, war noch unklar. Die Polizei vermutete zunächst, dass der Mann in dem Getreide versunken und dann erstickt war.

Nachdem Kollegen den aus dem thüringischen Landkreis Eichsfeld stammenden 54-Jährigen Mann als vermisst gemeldet hatten, barg die Feuerwehr den Mann tot aus dem Speicher. Wie es zu dem Vorfall gekommen ist, sei noch unklar, sagte die Sprecherin. Der Leichnam wurde beschlagnahmt.

RND/dpa