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Meteorologen warnen vor Glätte und Nebel. Quelle: imago images/7aktuell

Wetterdienst warnt: Überfrierende Nässe, Reif und dichter Nebel in der Nacht

Vor gefährlicher Glätte in Teilen Deutschlands warnen die Meteorologen. Gebietsweise wird es in der Nacht zu Freitag auch nebelig mit Sichtweiten unter 150 Metern.

Grau, nass und dazu teilweise rutschig: Auf ungemütliches Wetter müssen sich Autofahrer in weiten Teilen Deutschlands einstellen. In der Nacht zu Freitag und bis in den Freitagvormittag hinein gibt es in der Mitte, im Süden sowie in Teilen des Ostens leichten, südlich der Donau auch mäßigen Frost, teilt der Wetterdienst „Wetterkontor“ mit. Dabei droht streckenweise Glätte durch Reif oder überfrierende Nässe. Nur ganz im Norden wird die Nacht garantiert frostfrei.

Doch nicht nur Glätte könnte Autofahrern zu schaffen machen: Freitagnacht bilden sich erneut Nebelfelder, gebietsweise tritt dichter Nebel bis in den Freitagvormittag hinein auf – mit Sichtweiten unter 150 Metern.

Nur wenig Sonne am Samstag

Der Freitag setzt zunächst noch das ruhige Wetter fort. Weiterhin ist es teils freundlich, teils neblig trüb. Im Norden besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für etwas Nieselregen. Im äußersten Südwesten tauchen bis zum Abend dann dichtere Wolken auf. Die Schauerneigung steigt aber nur wenig an. Die Temperaturen erreichen vier bis neun Grad. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. An den Küsten kommt er mäßig bis frisch aus Südwest.

Der Samstag bringt laut „Wetterkontor“ verbreitet dichte Wolkenfelder und nur wenig Sonnenschein. Hier und da kann es auch etwas nieseln oder ein wenig regnen. Örtlich kann es auf dem gefrorenen Boden glatt werden. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen zwei und acht Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. An den Küsten kommt er mäßig bis frisch aus Südwest.

RND/seb