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Die Todeszahlen im Zusammenhang mit Corona steigen steigen stetig. Quelle: Bernat Armangue/AP/dpa

Weltweit schon mehr als 30.000 Coronavirus-Tote

Die renommierte Johns-Hopkins-Universität in den USA hat sich mit alarmierenden Zahlen an die Öffentlichkeit gewandt: Über 30.000 Menschen sind demnach bereist an Corona gestorben. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Beunruhigend auch: Es gebe in kaum einem Land genügend Tests, um die Menschen flächendeckend zu untersuchen.

Washington. Weltweit sind mehr als 30.000 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Die renommierte Johns-Hopkins-Universität in den USA registrierte am Samstag 30.248 Todesfälle. Den Angaben zufolge haben sich 649.904 Menschen nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Es gebe in kaum einem Land genügend Tests, um die Menschen flächendeckend zu untersuchen. Allein in den USA sind mehr als 115.500 Infektionen nachgewiesen worden, in China mehr als 81.990. In Italien starben seit Beginn der Pandemie 10.023. Das ist die höchste Zahl weltweit.

RND/dpa