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Chris Trousdale ist gestorben. Quelle: picture alliance / FayeS/MediaPu

Sänger Chris Trousdale von Ex-Boyband “Dream Street” mit 34 am Coronavirus gestorben

Der frühere “Dream Street”-Sänger Das hat die Familie des 34-Jährigen bekanntgegeben. Berichten zufolge soll er den Folgen des Coronavirus erlegen sein.

Los Angeles. Der frühere „Dream Street“-Sänger Chris Trousdale, der 1999 als Teenager der US-Boyband beitrat, ist tot. Mit „schwerem Herzen“ würde seine Familie den Tod des 34-Jährigen bekanntgeben, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung von Trousdales Sprecherin, die der dpa vorlag.

Die Todesursache wurde nicht genannt, es war nur von einer “Krankheit” die Rede. Das Promi-Portal “TMZ.com” berichtete unterdessen, dass Trousdale in einem Krankenhaus im kalifornischen Burbank an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben sei.

Schon als Kind auf New Yorker Bühnen

Trousdale stand schon als Kind als Schauspieler und Sänger auf New Yorker Bühnen. 1999 war er neben Jesse McCartney und Greg Raposo einer von fünf Teenagern der “Dream Street”-Band, die mit zwei Alben und Singles wie “I Say Yeah”, “It Happens Every Time” und “Sugar Rush” Erfolg hatten. 2002 löste die sich die Band nach einem Rechtsstreit zwischen Eltern und Managern der jungen Künstler auf.

RND/dpa