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Das Lachen dürfte ihm vergangen sein: Film-Produzent Til Schweiger.

US-Kritiker lästern über Til Schweigers Remake von „Honig im Kopf“

Til Schweigers amerikanische Version von „Honig im Kopf“ wird in Hollywood von den Kritikern verrissen. Die Tragikkomödie sei desaströs geraten.

Til Schweiger ist Häme gewohnt. Was er aber aktuell in Hollywood zu hören bekommt, ist selbst für den leidgeprüften Film-Produzenten und deutschen Schauspieler schwere Kost. „So lustig wie eine Wurzelbehandlung“ sei die amerikanische Version seines Films „Honig im Kopf“ heißt es da – und das ist noch eines der milderen Urteile.

New York Times: „desaströser Film“

Dabei ist der Film über einen an Alzheimer erkrankten Mann hochkarätig besetzt: Mit Nick Nolte hat er einen der ganz Großen in der Branche gewinnen können, und trotzdem: Die Kritik an „Head full of Honey“ ist vernichtend. So findet nicht nur der „Observer“ keinen überzeugenden Moment in dem „Fiasko“, auch die „New York Times“ spricht von einem „desaströsen“ Film mit „schriller Performance“ und einer „bizarren Handlung“, so, „als wäre der Film in einem Suppenmixer zusammen gerührt worden“.

„Head full of Honey“ spielte in den ersten Tagen nur 7665 Dollar ein

Til Schweiger könnte es egal sein. Sein „Honig im Kopf“ war in Deutschland ein Kassenschlager. Aber dass er nun ausgerechnet in Hollywood eine Bruchlandung hinlegt, dürfte ihm doch zusetzen.

Nach Angaben der „Bild“ spielte „Head full of Honey“ in den ersten Tagen gerade mal 7665 Dollar ein.

Von RND