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Vatikanstadt: Menschen fotografieren Papst Franziskus mit ihren Handys, während er zu seiner wöchentlichen Generalaudienz im Vatikan ankommt.

„Click To Pray“: Der Papst hat jetzt eine App

Menschen können ab sofort zum digitalen Gebet zusammen kommen: Der Papst macht es möglich. Der Pontifex hat jetzt das, wovor er immer gewarnt hat – ein soziales Netzwerk.

Papst Franziskus hat jetzt auch eine eigene App und eine Online-Plattform zum Beten. „Click To Pray“ (Klick zum Beten) soll ein Netzwerk sein, in dem Gläubige aller Welt ihre Gebete austauschen. Die App für Smartphones gibt es in sechs Sprachen, wie der Vatikan am Sonntag mitteilte.

Das Ziel sei, „den Papst auf seiner Mission für Mitgefühl für die Welt“ zu begleiten. Neben dem Bet-Profil hat der Papst auch ein eigenes Twitter- und Instagramkonto. Allerdings warnt der 82 Jahre alte Pontifex auch immer wieder vor sozialen Medien, da die Gefahr bestehe, den Kontakt zu wahren Menschen zu verlieren.

Von RND/dpa