Aktuell
Home | Nachrichten | Medien | Bastian Pastewka macht Schluss: Zehnte Staffel von „Pastewka“ wird die letzte
High aus Versehen: Bastian isst in der Sitcom „Pastewka“ Haschkekse ohne es zu wissen.

Bastian Pastewka macht Schluss: Zehnte Staffel von „Pastewka“ wird die letzte

Noch eine Staffel, dann ist Schluss: Bastian Pastewka hört mit seiner Sitcom „Pastewka“ auf dem „Höhepunkt des Erfolgs“ auf. Das Ende seiner „kreativen Heimat“.

Bastian Pastewka beerdigt sein zweites Ich aus der Sitcom „Pastewka“: Es gibt noch eine zehnte Staffel, aber dann soll Schluss sein. „Nach 15 Jahren, zehn Staffeln und knapp 100 Folgen heißt es im nächsten Jahr Fluppe aus!“, kündigte der Komiker gestern an. „Ich weiß, dass uns dieser Abschied nicht leichtfallen wird.“

Pastewka: Rolle habe ihn „von innen infiltriert“

Im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Pastewka jüngst, dass die Serie seine Heimat sei. „Das Ensemble – Sonsee Neu, Matthias Matschke, Bettina Lamprecht und Co. – ist für mich eine Art Band, die Jahr für Jahr wieder zusammenkommt.“ Seine Rolle habe ihn über die Jahre in Besitz genommen – „von innen infiltriert wie in einem guten Alienfilm“. So war es auch abzusehen, dass es nach der siebten Staffel im Privatfernsehen mit einer achten Staffel bei Amazon Prime weitergehen sollte. Die „Pastewka“-Geschichte sei noch nicht zu Ende erzählt gewesen, sagte er dem RND. Das hat sich nun anscheinend geändert. Obwohl die Zuschauerzahlen nach mehr schreien.

Amazon-Prime-Chef Deutschland hat großen Respekt“ vor Pastewka

Die aktuelle neunte Staffel, die seit 25. Januar bei Amazon abrufbar ist, sei wieder sehr gut eingeschlagen, teilte Amazon mit. „Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die kommende Staffel“, kommentierte der Geschäftsführer von Amazon Prime Video Deutschland, Christoph Schneider. „Als Fan bin ich traurig, aber ich habe großen Respekt vor Bastian Pastewka, der auf dem Höhepunkt des Erfolgs entschieden hat, die zehnte Staffel zur finalen zu machen.“ Noch dieses Jahr soll diese nun gedreht werden.

Von Amina Linke / RND / dpa