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LKA-Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur) in einer Szene aus "Murot und das Murmeltier".

„Tatort“ aus Wiesbaden kämpft mit Tonproblemen

Normalerweise wird im Netz parallel zum „Tatort“ der Inhalt des Krimis diskutiert. Bei „Murot und das Murmeltier“ diskutierten am Sonntagabend viele Zuschauer aber vor allem über eins: den miserablen Ton.

Gehörte das nun dazu oder war es ein technisches Problem? Das fragten sich am Sonntagabend viele Zuschauer des Wiesbadener „Tatort“ mit Ulrich Tukur bereits am Anfang.

Für einige klang der Ton bei der Folge, die den Filmkunstpreis verliehen bekommen hat, doppelt, bei einigen fehlte er zwischendurch ganz. So schrieben Zuschauer auf Twitter Kommentare wie „Ist dieser metallisch abgehackte Ton nur bei mir?“, „Sind die Tonprobleme auch gewollt?“ oder „Hängt nur mein Ton im Tatort oder habt ihr das auch?“. Da es inhaltlich darum ging, dass Tukur wie in dem großen Hollywoodklassiker „und täglich grüßt das Murmeltier“ in einer Zeitschleife gefangen ist, lag der Verdacht nahe, dass das immer wiederkehrende Tonproblem auch zum Film gehörte. Tat es aber nicht.

Das Team der offiziellen Twitter-Seite des „Tatort“ klärte auf. Die Probleme gehörten nicht zur Handlung des Films: „Ja, irgendwie gibt es im Moment ein generelles Tonproblem. Techniker ist informiert. Sorry dafür.“

Tatort nicht gesehen? Darum ging es in der Frankfurter Folge.

Von RND