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Manche hören seine Musik nach den neuesten Anschuldigungen nicht mehr: Michael Jackson, als er am 2. März 2005 zu seinem Prozess wegen des Verdachts des Kindesmissbrauch beim Santa Barbara County Superior Court eintraf.

Pro7 bringt eigene Sendung zur Jackson-Doku „Leaving Neverland“

Der Münchner Privatsender Pro7 will am Tag der Ausstrahlung von „Leaving Neverland“ (6. April, 20.15 Uhr) in einer eigenen Sendung Fragen stellen, die die umstrittene US-Doku über Michael Jackson nicht stellt. Es geht auch darum, wie die neuerlichen Missbrauchsvorwürfe die Sicht auf das Gesamtwerk Jacksons verändern

Pro7 begleitet die US-Dokumentation „Leaving Neverland“ über den Popstar Michael Jackson am 6. April mit einer eigenen Sendung. Sie beschäftigt sich etwa damit, warum treue Fans den ehemaligen Superstar noch immer verteidigen und wie die Familie Jackson auf „Leaving Neverland“ reagiert, wie der Sender am Mittwoch mitteilte. Unter dem Titel „Leaving Neverland“: Das Pro7 Spezial“ sollen ab 19.05 Uhr Opfer, Wegbegleiter, Fans, Freunde und Kritiker Jacksons zu Wort kommen.

„In unserem Pro7-Spezial stellen wir Fragen, die die Doku nicht stellt“, so ProSieben-Chefredakteur Stefan Vaupel. Es gehe auch darum, wie die neuen Vorwürfe den Blick auf das Gesamtwerk von Michael Jackson veränderten. Der Privatsender zeigt „Leaving Neverland“ ab 20.15 Uhr. Die Doku hatte in den USA geteilte Reaktionen zur Folge.

Von RND/dpa