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Mit dem Download der Beta-Version können auch Android-Nutzer WhatsApp sperren, wann es die Möglichkeit für Nutzer ohne Beta-Version geben wird, ist noch nicht klar.

WhatsApp per Fingerabdruck sperren: So gelingt es auch bei Android

Bei Android ist nun ein beliebtes und langersehntes Feature möglich. Der Messenger WhatsApp kann jetzt per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung gesperrt werden. Möglich ist das unter anderem mit dem Download der Beta-Version von WhatsApp. Hier erfahren Sie mehr dazu.

Nutzer von Android-Smartphones kommen dem Wunsch nach Privatsphäre nun etwas näher. Wie das Online-Magazin Chip berichtet, lässt sich die Facebook-Tochter WhatsApp nun per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung sperren. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen ist das neue Feature in der aktuellen Beta-Version verfügbar, die einem zum Tester neuer WhatsApp Funktionen werden lässt. Eine weitere Möglichkeit, WhatsApp und andere Apps auf dem Smartphone zu sperren, ist mit dem kostenlosen Tool „App Lock für Android“ möglich.

WhatsApp Beta: So funktioniert die Anmeldung

Über diesen Download-Link gelangt man zur Anmeldeseite der offiziellen WhatsApp Beta, wo man sich mit seinem Google-Account anmelden muss. Mit Klick auf den Button „Tester-werden“ erhält man dann immer die aktuellste WhatsApp Beta in seinem Google Play Store und kann sie herunterladen. Die Sperrfunktion lässt sich dann bei WhatsApp im Menü „Account“ unter „Datenschutz“ aktivieren.

Mit der WhatsApp Beta testet der Chatdienst neue Funktionen, bevor sie für alle Nutzer als gewöhnliches Update angeboten werden. Somit kann man schon jetzt in den Genuss neuer Funktionen – wie dem Sperren per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung von WhatsApp kommen. Voraussetzung: Die Android-Version muss auf dem Stand 4.0.3 oder höher sein. Wann es die Sperrfunktion als Update für alle Nutzer geben wird, ist aktuell noch unklar.

Auch „App Lock“ sperrt WhatsApp

Bei dem kostenlosen Tool „App Lock für Android“ muss am Anfang ein Muster festgelegt werden, das in den Einstellungen unter „Schützen“ auch gegen eine Pin ausgetauscht werden kann. Ausgewählte Apps können dann im Reiter „Datenschutz“ mit der ausgewählten PIN, aber auch mit einem Muster oder dem Fingerabdruck, gesperrt werden. Wenn das Smartphone über Android 6.0 und die nötige Hardware verfügt, ist auch das Sperren per Fingerabdruck möglich. Hier ist der Download von App Lock möglich.

So funktioniert die Sperre bei iOS

Wer WhatsApp auf iOS-Geräten nutzt, kann den Messanger schon länger sperren. Unter dem Reiter „Account/Sicherheit“ muss die Option „Bildschirmsperre“ ausgewählt und aktiviert werden. So können Nutzer erst nach dem Entsperren per Face-ID oder Touch-ID WhatsApp öffnen. In den Einstellungen kann festgelegt werden, wie lange WhatsApp nach dem Öffnen nicht mehr gesperrt bleiben soll – möglich sind eine Minute, 15 Minuten oder eine Stunde. Nach dem festgelegten Zeitraum ist WhatsApp dann wieder gesperrt.

RND/ame