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Kida Khodr Ramadan in seiner Rolle als Toni Hamady.

Kida Khodr Ramadan: Rührende Abschiedsworte zum „4 Blocks“-Finale

Am Donnerstag lief das Staffelfinale von „4 Blocks“. Schauspieler Kida Khodr Ramadan verabschiedet sich mit rührenden Worten vom Erfolgsformat – eine weitere Staffel schließt er „mit Sicherheit“ aus.

Schauspieler Kida Khodr Ramadan (43) bestätigt das Ende seiner Erfolgsserie „4 Blocks“ (2017-2019) nach dem Finale von Staffel 3 (Donnerstag) auf Instagram. „Um keine Spekulationen aufkommen zu lassen, kann ich euch mit Sicherheit sagen, dass es keine weitere Staffel geben wird! Leute, das wars, Toni Hamady sagt yallah bye!“, heißt es dort. Dass ihn das berührt, daran lässt der Berliner ebenfalls keinen Zweifel: „Heute ist ein sehr emotionaler Tag für mich, denn es ist an der Zeit Goodbye und Danke zu sagen“, schreibt er.

Kida Khodr Ramadan fasst in seinem Post aber auch nochmal die beeindruckende Erfolgsgeschichte der Dramaserie, die unter der Regie von Marvin Kren (39), Oliver Hirschbiegel (61) und Özgür Yildirim (40) entstand, zusammen: „2017 ging alles los. Keiner konnte damals nur im Geringsten mit diesem unfassbaren Erfolg rechnen […] Wir haben alles abgerissen, fast jeden Preis den es zu gewinnen gibt geholt!“ Für ihn selbst sei die Serie „ein riesiges Sprungbrett“ gewesen „und bisher die Rolle meines Lebens“.

Unter den rund 20 Auszeichnungen sowie unzähligen weiteren Nominierungen sind der renommierte Grimmepreis, mehrere Deutsche Fernsehpreise, der Deutsche Regiepreis Metropolis und viele Auszeichnungen der Deutschen Akademie für Fernsehen.

Sein ganz besonderer Dank

Diesen Erfolg haben er und die anderen Schauspieler – darunter Almila Bagriacik (29), Maryam Zaree (36), Sami Nasser (36), Frederick Lau (30), Ronald Zehrfeld (42) oder Ludwig Trepte (31) – „den großartigen Leuten hinter uns […] zu verdanken“, erinnert Kida Khodr Ramadan an die Crew. „Aber der aller größte Baustein dahinter seid ihr, die Fans! Ihr habt uns über die 2 Jahre getragen und immer so krass mitgefiebert!“, schreibt er weiter.

Als Familienmensch durch und durch denkt er in diesem Moment aber auch an seine Liebsten: „Und natürlich geht ein riesiger Dank an meine Frau Meryem und meine Kinder, die immer hinter mir standen und mich so krass unterstützt haben, egal wie hart und emotional die Drehs waren – ich liebe euch“, schließt er seinen Abschiedspost.

RND/ce