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Auf Uhdr.de wird alles das erklärt, was bessere TV-Bilder macht. Quelle: Uhdr.de/dpa-tmn

Fernsehen verstehen: Portal übersetzt TV-Fachbegriffe

Heller, schärfer, besser: Das TV-Bild entwickelt sich seit Jahren ununterbrochen weiter. Abkürzungen wie UHD oder HDR sorgen bei den Verbrauchern jedoch für Verwirrung. Die Internetseite www.uhdr.de schafft einen Überblick.

Berlin. UHD und HDR gibt UHDR – so ähnlich muss sich das die Deutsche TV-Plattform (DTVP) gedacht haben, als sie die Seite www.uhdr.de aus der Taufe gehoben hat. Das Portal übersetzt Verbrauchern nicht nur TV-Fachchinesisch in einem Glossar. Es liefert auch Informationen rund um die technologischen Entwicklungen und Trends beim digitalen Fernsehen.

Und dazu gehört ganz sicher Ultra High Definition (UHD), eine Auflösung von 3840 mal 2160 Pixeln, die oft als 4K bezeichnet wird. Und auch High Dynamic Range (HDR), also ein größerer Dynamik- und Farbumfang des Videobildes als gewöhnlich, ist State of the Art.

Datenbank schafft Überblick

In diesem Zusammenhang erklärt die Seite nicht nur die jeweiligen Standards, sondern – wie etwa bei HDR – auch die verschiedenen Verfahren, die bei TV-Geräten zum Einsatz kommen.

Weil man sie noch immer ein wenig suchen muss, listet das Portal auch UHD-Inhalte auf, also Programme, die in dieser Auflösung gesendet oder gestreamt werden. Dazu gibt es noch eine Datenbank, die zahllose UHD-Geräte auflistet und deren Einträge nach diversen Kriterien gefiltert werden können. Dabei handelt es sich nicht nur um Fernseher, sondern auch um Player, Beamer, Receiver oder Konsolen.

RND/dpa