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Ein Airbus A340-300 der Lufthansa auf der Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens. Quelle: Arne Dedert/dpa Pool/dpa

175.000 gestrandete Deutsche aus dem Ausland zurückgeholt

Mit 145 Sonderflügen hat das Auswärtige Amt in Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und der Lufthansa den Großteil der gestrandeten Urlauber aus dem Ausland nach Deutschland gebracht. Etwa 25.000 Deutsche warten allerdings noch auf ihre Rückholung. Außenminister Heiko Maas (SPD) bittet um Geduld.

Berlin. Von den etwa 200.000 wegen der Corona-Krise im Ausland gestrandeten Deutschen sind 175.000 wieder zu Hause. “Diejenigen, die noch im Ausland sind, bitten wir weiter um Geduld”, schrieb Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Montag auf Twitter.

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Er hatte vor zwei Wochen eine Rückholaktion gestartet, um zusammen mit Reiseveranstaltern und der Lufthansa deutsche Reisende aus den Ländern zurückzuholen, aus denen es keine regulären Flüge mehr gibt.

In Neuseeland sitzen noch mehr als 10.000 Deutsche fest

Das Auswärtige Amt hat dafür selbst Flugzeuge gechartert, die inzwischen 145 Sonderflüge absolviert haben. “Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auswärtigen Amts arbeiten rund um die Uhr – wir sind dran!”, schrieb Maas.

Probleme bereitet derzeit vor allem Neuseeland, wo noch mehr als 10.000 Deutsche festsitzen. Nach einem ersten Rückholflug am Samstag untersagte die neuseeländische Regierung weitere geplante Flüge bis einschließlich Dienstag.

Darüber hatte das Auswärtige Amt am Sonntag in seinen Reisehinweisen informiert. Wie es weitergeht, ist unklar.

RND/dpa