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Hackfleisch von Lidl kann Kunststoffteile enthalten. Quelle: picture alliance / imageBROKER

Rückruf wegen Verletzungsgefahr: Kunststoff in Lidl-Hackfleisch

Der Hersteller des Hackfleischs, das Lidl unter der Eigenmarke „Landjunker“ verkauft, ruft eine Charge zurück. Offenbar könnten Kunststoffteilchen in die Packungen geraten sein, weshalb Verletzungsgefahr besteht.

Wegen Verletzungsgefahr ruft der Hersteller des bei Lidl verkauften „Landjunker“-Rindfleischs einige Packungen zurück. Nach Herstellerangaben kann nicht ausgeschlossen werden, dass Kunststoffteilchen in die Packungen geraten sind, es bestehe Verletzungsgefahr.

Wie SB-Convenience, eine Tochterfirma des Fleischkonzerns Tönnies, mitteilte, sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt keinesfalls konsumieren. Betroffen sei die 500-Gramm-Packung mit dem Verbrauchsdatum 14.10.2019, der Losnummer 36862231 und dem Identitätskennzeichen DE NW 20028 EG. Verkauft wurde die Charge demnach in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Andere bei Lidl Deutschland verkaufte Produkte von SB-Convenience GmbH sowie Hackfleisch anderer Hersteller seien von dem Rückruf nicht betroffen.

Laut Lidl kann das Produkt in allen Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis werde erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

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