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New York ist vom Coronavirus stark betroffen. Quelle: Mary Altaffer/AP/dpa

Liveblog: Südkorea meldet weniger Neuinfektionen

Das Coronavirus Sars-CoV-2 hat den Alltag von Milliarden Menschen fest im Griff. In Deutschland sind mittlerweile mehr als 57.000 Menschen mit dem Virus infiziert und fast 450 Menschen gestorben, in Italien ist die Zahl der Corona-Toten weltweit am höchsten. In Südkorea scheint sich die Lage langsam zu erhohlen, hier werden wieder weniger Neuinfektionen gemeldet.

Berlin/Hannover. Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weiter aus. Alle Entwicklungen können Sie hier im Liveblog verfolgen.

Corona: Das Wichtigste in Kürze Die Lage weltweit: Weltweit sind laut der Johns-Hopkins-Universität mehr als 679.977 Fälle gemeldet. Mehr als 145.625 Menschen wurden bereits geheilt (Stand: 29. März 2020, 14:30 Uhr). Die Zahl der Toten liegt inzwischen bei über 31.734. Die drastischsten Fallzahlen vermelden die USA. In den Vereinigten Staaten sind mittlerweile mehr als 124.686 Menschen positiv getestet worden – mehr als in China (82.120) und Italien (92.472). In China ist währenddessen die Zahl “importierter Fälle” mit dem Coronavirus erneut gestiegen. So sieht es in Europa aus: Italien ist das am zweitstärksten von Infektionen betroffene Land. Dahinter zählen Spanien und Deutschland die meisten Fälle. Die Zahl der Fälle in Spanien steigt rasant: Die Johns-Hopkins-Universität vermeldet am Sonntagnachmittag 6.528 Corona-Todesfälle. Die Zahl der Infektionen stieg bis Samstag morgen auf 78.797. Die Lage in Deutschland: In Deutschland gibt es laut Gesundheitsämtern über 57.604 Fälle (29. März, 17:10 Uhr) und 444 Todesfälle. 8.481 Menschen wurden in Deutschland nach einer Covid-19-Erkrankung bereits wieder geheilt (Stand 27. März). In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur äußerten 64 Prozent die Erwartung, dass die beschlossenen Maßnahmen zur Vermeidung zwischenmenschlicher Kontakte noch einmal verschärft werden. Soforthilfe: Deutschlandweit ist eine Hotline für besorgte Bürger eingerichtet: 030 90 28 28 28. Menschen, die eine eigene Infektion befürchteten, sollen laut KBV zunächst bei der Praxis oder der Arzthotline 116 117 anrufen. Wenn ein Infizierter gleich eine Praxis aufsuche, könne diese aus Gründen des Seuchenschutzes vorübergehend geschlossen werden, hieß es.

 

RND/seb/hsc/msc, mit dpa und AP