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Der Schlaufuchs erklärt: Darum leben Pinguine in der Antarktis.

Warum leben Pinguine nur auf der Südhalbkugel?

Auf Bildern sieht sie man meist hintereinander auf rutschigem Eis watscheln: Pinguine. Im Wasser sind die flugunfähigen Vögel jedoch blitzschnelle Jäger. Doch warum leben sie nur am Südpol? Der Schlaufuchs verrät es hier…

Kalt, kälter, Südpol: Pinguine sind flugunfähige Vögel, und sie lieben es, wenn es richtig kalt ist. Deshalb leben die meisten Pinguinarten vor allem am Südpol, der sogenannten Antarktis, wo es deutlich kälter ist als am Nordpol. Bis zu minus 65 Grad sind hier keine Seltenheit. In den Gewässern rund um den Südpol fühlen sich auch große Krill- und Fischschwärme wohl – die absolute Leibspeise der Pinguine.

Gegen die arktische Kälte schützen sich die Vögel mit einer dicken Fettschicht unter ihrem Federkleid. Meist stehen die Tiere auch dicht in einer großen Gruppe zusammen, um sich gegenseitig zu wärmen. Dabei bewegen sie sich stets in kleinen Schritten, sodass jedes Tier mal im wärmeren Inneren ist.

Von RND