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Allgemein

Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V

Uwe Eger war jahrelang obdachlos, nun hat er eine eigene Wohnung, 35 Quadratmeter. Lange Zeit wollte er nichts mit anderen Obdachlosen zu tun haben, doch irgendwann änderte sich das: Er gründete den Verein "Selbstvertretung wohnungsloser Menschen", um mit anderen Betroffenen in den Austausch zu kommen.

Noch einen Schlafsack übrig?

Inge Peterson leitet seit rund 35 Jahren den Kleiderkeller. Sie erzählt hinter dem zehnten Türchen, welche Spenden besonders benötigt werden und worauf dabei zu achten ist.

Damit die Wohnung gar nicht erst verloren geht

Hinter dem neunten Türchen stellen wir die "Präventionsstelle zum Erhalt von Wohnraum" vor. Sie hat im Februar 2021 ihre Arbeit aufgenommen und sorgt dafür, dass möglichst wenig Menschen in der Hansestadt ihre Wohnung verlieren. Doch das klappt nicht immer.

113 Personen ohne eigene Wohnung

Wie viele Menschen leben in Lüneburg ohne eine eigene Wohnung? Wie verändert sich diese Zahl im Laufe der Jahre und wie lässt sie sich erklären? Hinter dem achten Türchen geben aktuelle Zahlen von der Stadt einen Überblick über die Situation in der Hansestadt.

Einen Kaffee für andere kaufen

Hinter dem sechsten Türchen versteckt sich ein besonderes Angebot: Wenn Sie zwei Kaffee bezahlen, aber nur einen selbst trinken möchten, können sie den zweiten für Bedürftige spenden. Wo das geht? Das verraten wir hinter dem sechsten Türchen.

Hilfe bei der Durchreise

Das fünfte Türchen: die Bahnhofsmission. Dort werden Wohnungslose auf Durchreise unterstützt, sie bekommen Anlaufstellen in Lüneburg angezeigt. Die Arbeit kann derzeit nur unter der Woche angeboten werden – denn es fehlt an Ehrenamtlichen.

Besuch mit Schülern im Clamart-Park

Das vierte Türchen: Im Clamart-Park in Lüneburg treffen sich häufig obdachlose Menschen und solche, die Drogen konsumieren. Eine Klasse des Gymnasiums Oedeme hat dort einen Ausflug hingemacht und sich von Streetworker Andrè Pluskwa etwas über die Szene erzählen lassen.

„Es braucht mehr geeignete Einrichtungen“

Das dritte Türchen des LZ-Adventskalenders: Streetworker André Pluskwa ist da unterwegs, wo sich "die Szene" trifft. Er ist der Ansicht: "Für einige Personen aus der Szene werden mehr geeignete Einrichtungen und Angebote benötigt – und sowieso mehr Wohnraum."

Ab 0 Grad wird es schwierig

Hinter dem zweiten Türchen des Adventskalenders stellen wir Jan Schröder vor. Er lebt mit seiner Hündin auf der Straße, hat keine eigene Wohnung. Der 41-Jährige erzählt, was er sich aktuell wünscht.

Was steckt hinter diesem Adventskalender?

 Das erste Türchen soll zunächst erklären, was es mit diesem Adventskalender auf sich hat: Warum thematisieren wir das Thema in der Vorweihnachtszeit? Worauf können Sie sich freuen? Antworten gibt es hier.