Anzeige

Coronavirus

 Mit 2G-Bändchen in der Innenstadt schneller shoppen

Nach der Kontrolle von Impfnachweis und Personalausweis ermöglicht ein Bändchen den Kunden einen vereinfachten Zutritt in Lüneburgs Geschäfte.

Voraussichtlich dürfen in Kürze nur noch Geimpfte und Genesene in die Einzelhandelsläden der Innenstadt. Damit der QR-Code oder der Impfausweis nicht in jedem Geschäft vorgezeigt werden muss, plant die Stadt auf Drängen des LCM nun eine Vereinfachung: Bändchen am Handgelenk sollen dokumentieren, wer überprüft wurde – und dem Träger so die Türen öffnen.

 2G im Einzelhandel: Lüneburgs Läden bereiten sich vor

Christian Köllmann von Intersport Friedrich zeigt, wie die 2G-Nachweise der Kunden mit Hilfe einer App zügig gecheckt werden können. (Foto: t&w)

Demnächst dürfen nur noch Genesene und Geimpfte shoppen gehen – die Kontrolle dazu erfolgt im Geschäft. Die LZ hat sich umgehört: wie wollen die Läden 2G kontrollieren und welche Sorgen bereitet ihnen die verschärfte Regel?

 Corona-Tests einfach unter Aufsicht

Wer einen Test mitbringt und sich unter Aufsicht einer autorisierten Person testet, kann sich den Weg zu einer Teststation sparen. (Foto: AdobeStock)

Mit Einführung der 2G-plus-Regel am Mittwoch bilden sich lange Stationen an den Teststationen. Doch auf ein Corona-Test unter Aufsicht kann Türen zu Restaurants und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens öffnen.

 Noch bleibt der Campus in Lüneburg belebt

Leuphana-Studenten stehen an einer 3G-Checkstation vor dem Zentralgebäude Schlange. (foto: be)

Während der Weihnachtsmarkt abgebaut wird und in der Politik über die Vorziehung der Weihnachtsferien an den Schulen diskutiert wird, scheint die akademische Welt in Sachen Corona eine Insel der Ruhe zu sein. Noch kann die Leuphana an der Präsenzlehre festhalten.

Oberbürgermeisterin und Landrat appellieren an Bevölkerung

Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch und Landrat Jens Böther. (Fotos: t&w)

Jens Böther und Claudia Kalisch bitten wegen der angespannten Corona-Lage um Rücksichtnahme: "Wir müssen unsere Kontakte reduzieren und mit der Impfung die Infektionsgefahr so weit wie möglich verkleinern." Die Testmöglichkeiten in Hansestadt und Landkreis Lüneburg werden kurzfristig ausgeweitet.

 Weihnachtsmarkt-Aus: Wie geht es für die Schausteller jetzt weiter?

Nach nur einer Woche war Schluss: Der Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz wurde am Mittwoch abgebaut. (Foto: phs)

Der Lüneburger Weihnachtsmarkt hatte gerade einmal sieben Tage geöffnet. Doch seit Dienstagabend ist Schluss mit Bratwurst, Glühwein und Weihnachtsstimmung. Nicht jeder Schausteller kann die Entscheidung, unter 2G-plus-Regeln zu schließen, nachvollziehen. Sie alle hoffen nun auf Unterstützung vom Land, um die Umsatzverluste auszugleichen.