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Coronavirus

Ärger um Fitnessstudios

Nach dem Lockdown haben viele Fitnessstudios ihre Kundinnen und Kunden informiert, dass sich der Vertrag um die Schließzeiten verlängere. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen rät Betroffenen, einseitige Vertragsverlängerungen nicht zu akzeptieren. Lüneburg. …

 Gefährliches Spiel mit dem Impfzentum

Mancher wünscht sich, dass die Impfzentren schon im Herbst ihre Türen schließen - und das nicht ganz uneigennützig. Doch unser Mitarbeiter Thomas Mitzlaff befürchtet, dass die Einrichtungen bald nach den Sommerferien wieder dringend nötig sein werden.

Zweite Impfung mit Biontech oder Moderna

Ab sofort bekommen alle Menschen, die mit der ersten Spritze AstraZeneca erhalten haben, zur Zweitimpfung einen mRNA-Impfstoff angeboten. (Foto: be)

Das Lüneburger Impfzentrum setzt die jüngste Empfehlung der Ständigen Impfkommission zur Kreuzimpfung sofort um. Wer die Erstimpfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff erhalten hat, bekommt für die zweite Spritze Biontech oder Moderna angeboten.

100.000. Corona-Impfung in Lüneburg

Merite Matata vom Corona-Impfzentrum überreicht im Namen von Landrat Jens Böther Blumen an Martin Wedig. (Foto: Landkreis Lüneburg)

Die Impfungen gegen das Coronavirus sind zu Beginn des Jahre nur schleppend angelaufen. Inzwischen gibt es aber zumindest im Lüneburger Impfzentrum genügend Impfstoff –  und damit gute Chancen auf einen Termin. Derzeit werden etwa 5500 Dosen pro Woche verabreicht.

 Homeoffice: Eher Segen als ein Fluch

Künftig können Unternehmen wieder eigenständig entscheiden, ob und in welchem Rahmen sie Home­office für ihre Mitarbeiter anbieten. (Foto: Adobe Stock)

Die in der Corona-Arbeitsschutzverordnung festgelegte Homeoffice-Pflicht endet. Wie geht es nun weiter? Welche Erfahrungen haben Arbeitgeber und Beschäftigte in Lüneburg am heimischen Schreibtisch gesammelt? Die LZ hat nachgefragt. Eine Bilanz.

 Der Impfpass ist Privatsache

Die Impfkampagne rollt. Wer komplett immunisiert ist, dem öffnen sich endlich wieder Konzertsäle und andere Freizeiteinrichtungen. Doch was an der Konzertkasse gilt, ist nicht auf den Job übertragbar. Der eigene Impfstatus muss nicht preisgegeben werden.

Gemeinsam für das Wohl der Kinder

Als Folge des Lockdowns haben Einrichtungen wie der Kinderschutzbund und die Jugendämter deutlich mehr Nachfragen nach Hilfe erhalten. (Foto: Adobe Stock)

Die eigene Familie ist während der Corona-Pandemie für mehr Kinder und Jugendliche zur Gefahr geworden. Die Polizei Lüneburg und die Jugendämter von Stadt und Landkreis vertiefen ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich weiter.

Ein großes Paket für Kinder

Der Landkreis fördert auch Ferienfreizeiten für finanziell schlechter gestellte Familien. (Foto: Landkreis)

Die Lüneburger Kreisverwaltung stellt 250.000 Euro zur Linderung der Corona-Folgen bei Kindern und Jugendlichen bereit. In Abstimmung mit Kommunen, Vereinen und Verbänden entwickelt der Landkreis ein breit angelegtes Programm.

 Kultursommer: Lüneburgs größte Bühne

Viel Arbeit, wenige Tage Zeit: auf den Sülzwiesen wird die Infrastruktur für den Kultursommer aufgebaut. Organisiert von unter anderem Max Giesler (links) und Jan Ole Deimling von der Campus Management GmbH. (Foto: t&w)

Neue Bühne, mehr Gäste, und noch größere Vorfreude: Der Kultursommer auf den Sülzwiesen wird in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstaltet. Und nicht nur viele Musikfans freuen sich auf die Konzerte, auch die Veranstaltungsszene ist erleichtert. Ein Überblick, was beim Kultursommer möglich ist.

 Mobiles Impfen in Kaltenmoor und Am Weißen Turm

Sie haben das mobile Impfen organisiert: Uwe Nehring, Quartiersmanager, Sozialdezernentin Pia Steinrücke, Mirko Dannenfeld, Leiter des Impfzentrums, Yvonne Hobro, Fachbereichsleiterin Soziales beim Landkreis, Andreas Stolz, Pfarrer der Gemeinde St. Stephanus und Bürgervertreterin Gertrud Sorich (v.l.n.r.). (Foto: t&w)

Impfungen ohne Termin – das ist ab Mittwoch für alle Menschen aus der Stadt möglich, denen die Anmeldung im Impfzentrum Schwierigkeiten bereitet. Stadt und Landkreis bekommen für ihr Vorhaben, sozial schwachen Menschen ein niedrigschwelliges Impfangebot zu unterbreiten, Unterstützung von mobilen Impfteams vom DRK und ASB.