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Coronavirus

 Kultursommer: Lüneburgs größte Bühne

Viel Arbeit, wenige Tage Zeit: auf den Sülzwiesen wird die Infrastruktur für den Kultursommer aufgebaut. Organisiert von unter anderem Max Giesler (links) und Jan Ole Deimling von der Campus Management GmbH. (Foto: t&w)

Neue Bühne, mehr Gäste, und noch größere Vorfreude: Der Kultursommer auf den Sülzwiesen wird in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstaltet. Und nicht nur viele Musikfans freuen sich auf die Konzerte, auch die Veranstaltungsszene ist erleichtert. Ein Überblick, was beim Kultursommer möglich ist.

 Mobiles Impfen in Kaltenmoor und Am Weißen Turm

Sie haben das mobile Impfen organisiert: Uwe Nehring, Quartiersmanager, Sozialdezernentin Pia Steinrücke, Mirko Dannenfeld, Leiter des Impfzentrums, Yvonne Hobro, Fachbereichsleiterin Soziales beim Landkreis, Andreas Stolz, Pfarrer der Gemeinde St. Stephanus und Bürgervertreterin Gertrud Sorich (v.l.n.r.). (Foto: t&w)

Impfungen ohne Termin – das ist ab Mittwoch für alle Menschen aus der Stadt möglich, denen die Anmeldung im Impfzentrum Schwierigkeiten bereitet. Stadt und Landkreis bekommen für ihr Vorhaben, sozial schwachen Menschen ein niedrigschwelliges Impfangebot zu unterbreiten, Unterstützung von mobilen Impfteams vom DRK und ASB.

 Corona-Testzentren: Wann, wie, wer?

Auch die Schnelltest-Station auf den Sülzwiesen ist noch in Betrieb. (Foto: t&w)

Stand mal vor einigen Wochen noch Schlange für einen Corona-Schnelltest, sind viele Testzentren inzwischen lange nicht mehr so stark ausgelastet. Deshalb können auch die Öffnungszeiten nach und nach verkürzt werden. Wann muss man sich überhaupt noch testen lassen und wo kann man bei Bedarf den Abstrich machen lassen? 

 Impfzertifikat-App mit Hindernissen

Am 14. Juni startete in Deutschland der digitale Impfpass. Nicht nur im Landkreis Lüneburg hatten die Menschen so ihre Probleme damit. Schuld daran ist eine durchaus sinnvoll erscheinende Sicherheitseinstellung.

 Shoppen mit Kunstgenuss

Sie freuen sich auf viele Besucher beim Erlebnis-Sonntag: Hintere Reihe: (v.l.) Mathias Schneider (LMG), Igor Frank, Benno Fabricius (Schaustellerverband), Barrie CJ Short, Michael Anders (Hansestadt Lüneburg, Bereich Ordnung), Melissa Duda (Hansestadt Lüneburg, Referentin des OB), Heiko Meyer (LCM). Vordere Reihe (v.l.): Astrid Michalik, Gudrun Jakubeit, Ulrike Stuhrmann, Brigitte Menke, Mike Rampftler. (Foto: t&w)

Endlich ist es so weit: Lüneburg lädt zum ersten Erlebnis-Sonntag in diesem Jahr ein. Am 4. Juli steht dieser ganz im Zeichen der Kunst. Bei der Shopping-Tour durch die Stadt können Besucher dann Ausstellungen und Aktionen von rund 40 Künstlerinnen und Künstler genießen.

 Viele Schulbusse sind wieder überfüllt

Probleme mit überfüllten Schulbussen gibt es momentan im Bereich der Bleckeder Schulen. (Foto: t&w)

Der Wechselunterricht hatte kurzzeitig für ein wenig Entspannung gesorgt. Die Schulbusse waren fast leer. Doch seitdem wieder alle Schülerinnen und Schüler zum Unterricht in die Schulen müssen, wird ein altes Problem wieder akut: Die Busse sind brechend voll.

 Beliebte Volksfeste fallen erneut aus

Wittorfs Heidekönigin Merle Krause bleibt noch ein weiteres Jahr im Amt. (Foto: t&w)

Das Heideblütenfest in Wittorf und das Erntedankfest in Bardowick sind auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt. So ganz verzichten müssen die Wittorfer allerdings trotzdem nicht.

 Die Küche bleibt vorerst kalt

Das Lim's hat dicht, wann es weitergeht und mit wem, ist noch unklar. (Foto: be)

Während die meisten Lokale nach Lockerung der Corona-Beschränkungen wieder geöffnet haben, ist das "Lim's" in Erbstorf weiter geschlossen. Das Anwesen soll künftig verpachtet werden, und es gibt schon Interessenten.

 Neue Corona-Lockerungen

Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle sinkt in Niedersachsen von Tag zu Tag. Daher gilt in weiten Teilen des Landes jetzt eine neue Verordnung, die viele Lockerungen beinhaltet. Vor allem bei privaten Treffen und Feiern ist jetzt viel mehr möglich.

 Wenn die Traurigkeit nicht weichen will

Man darf sich wieder mit Freunden treffen, der Sportverein startet durch, statt Homeschooling wird wieder in den Klassen unterrichtet. Nach und nach kehrt für die Kinder und Jugendlichen die Normalität zurück und die Situation entspannt sich nach fast anderthalb Pandemie-Jahren - sollte man meinen. Doch die Realität sieht anders aus.