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Coronavirus

 Bundeswehr soll im Klinikum helfen

Amtshilfe in Gesundheitsämtern und Kliniken gehört im dritten Jahr der Pandemie für die Bundeswehr bald zu den Routineeinsätzen.

Schon in den vergangenen zweieinhalb Pandemiejahren waren Bundeswehrsoldaten im Einsatz, um in Heimen oder bei der Kontaktnachverfolgung zu helfen. Ein weiterer Einsatz dürfte nun dazukommen: im Klinikum. Dort fehlen im Transportdienst, der unter anderem Patienten und Essen befördert, coronabedingt zu viele Mitarbeiter.

 Omikron trifft vor allem Kinder

Rekordzahlen im Landkreis Lüneburg: 34 Kita-Gruppen und 26 Schulklassen der unteren Jahrgänge stehen derzeit unter Quarantäne. Deshalb liegt der Fokus der Kontaktnachverfolgung auch auf diesen Gruppen.

 Gut fünf Prozent der Schüler in Quarantäne

Im Corona-Testzentrum Artlenburg lassen sich Schüler aus der Quarantäne frei testen. (Foto: stb)

Eltern haben seit Monaten ein banges Gefühl, wenn sie ihre Kinder zur Schule schicken. Zu unklar ist das Infektionsgeschehen vor Ort. Einen ungefähren Hinweis lieferte die Stadt Lüneburg jetzt mit den Zahlen der Schüler, die in Quarantäne sind.

 Teil-Impfpflicht: Was passiert mit betroffenen Mitarbeitern?

Christian Vollmer vom Hausnotruf beim ASB. Seine Patienten müssen sich keine Sorgen über Betreuungsengpässe machen. Er ist geimpft. Lediglich fünf Mitarbeiter beim ASB wären direkt von den Folgen der neuen Regelung betroffen. (Foto: t&w)

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht kommt. Doch wie medizinische und pflegerischen Einrichtungen mit betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umgehen sollen, ist noch offen. Wer kontrolliert etwa ein Tätigkeitsverbot? Die LZ hat nachgefragt, was Lüneburgs Einrichtungen zum Thema sagen.

 Personeller Engpass im Klinikum Lüneburg

Das Klinikum Lüneburg kann durch Personalausfälle den Betrieb nicht wie gewohnt aufrechterhalten. (Foto: t/&w)

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf der Intensivstation des Lüneburger Klinikums bleibt zwar zum Glück überschaubar. Trotzdem führt die Pandemie inzwischen zu Einschränkungen im Betrieb. An mehreren Stellen fehlt Personal.

 Verwirrung um PCR-Tests

Ein PCR-Test soll bald nicht mehr zum Standard gehören, sondern nur noch „vulnerablen“ Gruppen oder Ärzten und Pflegern zur Verfügung stehen. (Foto: AdobeStock)

Die Mehrheit der Bürger wird bald keine kostenlosen PCR-Tests mehr erhalten. Das haben die Länderchefs und der Kanzler beschlossen. Doch wann dieser Beschluss umgesetzt wird, ist noch unklar. Bis dahin bleibt auch im Landkreis Lüneburg alles wie bisher – zumindest was die Tests betrifft.