Coronavirus

 Corona wird nicht verschwinden

Wer sich nicht gegen Corona impfen lässt, wird sich auch bei niedrigen Infektionszahlen der Gefahr aussetzen, in Zukunft mit dem Virus infiziert zu werden, sagt Dr. Sebastian Graefe, ärztlicher Leiter des Lüneburger Impfzentrums. Umso wichtiger sei es, dass dieser Sommer genutzt werde, um möglichst viele Menschen zu immunisieren. Aktuell beschäftigt ihn auch das Thema digitaler Impfpass.

 Corona-Soforthilfe: Die Geldfrage bleibt strittig

Der Rat der Hansestadt hat ein Soforthilfepaket verabschiedet, das die Folgen der Corona-Pandemie für Kinder, Jugendliche und Familien abfedern soll. (Foto: Adobe Stock)

Der erste große Ärger über die Finanzierung scheint verdaut, alle Beteiligten bemühen sich nun, die Adressaten in den Mittelpunkt zu stellen. Kinder, Jugendliche und deren Eltern, die Unterstützung brauchen nach den vielen Monaten, in denen Corona das Familienleben durcheinander gewirbelt hatte. Die Stadt hat ein Hilfspaket geschnürt, das im Rat verabschiedet wurde. Nur eine Fraktion scherte aus.

 Ausflüge, Freizeiten und Co: Diese Fördergelder gibt es

Der Landkreis hat noch Fördergeld für schöne Sommeraktivitäten zu vergeben: Inga Masemann (von links), Yvonne Hobro, Freia Srugis und Christian Gebhardt. (Foto: t&w)

Sommerfreizeiten, Vereinsfeiern oder Ausflüge ins Museum – zu den Sommerferien ist nach der langen Lockdown-Zeit wieder vieles möglich. Der Landkreis Lüneburg hat verschiedene Fördertöpfe im Angebot. Doch bei all dem Spaß für die Kids könnte es an ausreichend Gruppenleitern und Trainerinnen hapern.

 Was tun mit den Stoffmasken?

Mit dem Aufkommen der Maskenpflicht im Frühjahr 2020 haben viele Menschen selbstgenähte Masken getragen - aktuell sind hauptsächlich medizinische Masken zulässig. Ein paar Ideen zur Zweitverwertung gibt es aber. (Foto: Adobe Stock)

Schöne Stoffe, individuelle Muster: Die selbst genähten Masken gab es zu Beginn der Pandemie in jeder Ausführung. Ganz nach dem Motto: Wenn schon Maske, dann aber in schick. Jetzt liegen die guten Stücke eher traurig in der Schublade herum. Doch ein paar Ideen für die Zweitverwendung gibt es.

 Sauftourismus zum Stint

Wenn die Party vorbei ist, bietet sich ein abstoßendes Bild. Die Straßen und das Ilmenau-Ufer sind voll mit Müll, In den Hauseingängen stinkt es nach Erbrochenem, Anwohner müssen Kothaufen auf den Treppenstufen beseitigen. (Foto: t&w)

Die Situation in Lüneburgs Kneipenviertel am Stint eskaliert: Hunderte Feierwütige feiern im Wasserviertel Alkoholexzesse. Zurück bleiben Müllberge und Erbrochenes in den Straßen, vollgekotete Hauseingänge und zerschlagene Scheiben. Anlieger wenden sich mit einem Hilferuf an Oberbürgermeister Ulrich Mädge.

 Personalmangel in der Gastronomie

Tafeln wie diese hier am Restaurant "Viscvle" hängen an vielen gastronomischen Betrieben im Stadtgebiet: Die Pandemie hat den Fachkräftemangel verstärkt. (Foto: t&w)

Restaurants und Kneipen können nach langer Pause wieder öffnen – doch vielen fehlt das Personal. Während die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) den Missstand auf die geringe Bezahlung zurückführt und deshalb höhere Löhne fordert, glaubt der Dehoga Kreisverband, dass vor allem fehlende Anerkennung Schuld ist.

Luca-Schlüsselanhänger ab Freitag verfügbar

Luca-Schlüsselanhänger

Ab Freitag, 4. Juni, gibt die Tourist-Info am Rathaus die Luca-Schlüsselanhänger aus. Damit müssen Bürgerinnen und Bürger ohne Smartphone keine Formulare mehr ausfüllen.  Auch beim Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen REGION …

 Langsam geht es wieder los

Freuen sich darauf, das die Leinwand bald wieder flimmert: Annette Wörsdörfer vom Filmpalast sowie Kevin Beck (r.) und David Sprinz vom Scala-Programmkino. (Foto: t&w)

Wann kann man endlich wieder ins Kino gehen oder Theateraufführungen und Konzerte sehen? Unter welchen Bedingungen dürfen wir wieder Gewichte stemmen oder in der Sauna schwitzen? Ein Überblick für die Hansestadt.

 Das Partyvolk kehrt zurück

Mit dem schönen Wetter und den Lockerungen der Corona-Verordnung kehren auch die Besucher auf den Stint zurück. Und mit ihnen bekannte Probleme für die Anwohner. (Foto: be)

Die ersten Lüneburger Hotels melden für das kommende Wochenende "ausgebucht", die Stadt kehrt in großen Schritten zur Normalität zurück. Doch das sorgt auch wieder für den üblichen Ärger: Anwohner des Stintviertels beklagen nächtliche Partyexzesse, massenhaft Müll und Feiern vor ihrer Haustür.