Kultur lokal

 VeraJoy bringt ein Jazzalbum heraus

Duo VeraJoy

Sie kommt aus dem tiefsten Wendland, er aus Teneriffa. Maria Joy Stork singt, Claudio Vera Valladares spielt Gitarre. In Barcelona lernen sie sich kennen. Vier Jahre leben sie in Neetze, heute in Bremen, und nun haben sie als VeraJoy ein Album herausgebracht. Nur auftreten können sie nicht.

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Napoleon und die schöne Junker Husch

Wie Königin Luise von Preußen versuchte, bei dem Kaiser der Franzosen einen milden Frieden zu erbitten. Nach der katastrophalen Niederlage der Preußen bei Jena und Auerstedt 1806 floh Königin Luise …

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 Ein modernes Glaubensbekenntnis

Katja Hirschbiel, 1968 in Marbach am Neckar geboren, studierte Textildesign und Malerei in Hamburg, hat ein Diplom im Fach Industrial Design, arbeitete als Innenarchitektin und Designerin und studierte Erziehungswissenschaften in Lüneburg.

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 Spielräume für den Musikuss 2.0

Musikuss

Das erste Musikuss-Festival des Landkreises Lüneburg musste coronabedingt im März abgebrochen werden. Jetzt geht Initiatorin Dr. Inge Voltmann-Hummes in die zweite Runde. Diesmal werden nicht Bläsergruppen, sondern kleine Amateur-Ensembles – am besten mit eher jüngeren Mitgliedern – gesucht. Die Bewerbungsfrist läuft bis Mitte Januar.

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 Gute Ideen, viele Einwände

Annika Weinert-Brieger

Es ist gar nicht so einfach, Künstlern durch die Corona-Zeit zu helfen. Das zeigt ein Antrag von Annika Weinert-Brieger (Die Linke) im Kulturausschuss der Stadt Lüneburg. der solle einen Notfallfonds von 50.000 Euro erstellen. Aber der Antrag wurde aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Denn er verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz, Geld könne außerdem nur über Projektförderung fließen.

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 Geschichte sichtbar machen

Carl-Schirren-Archiv

Mit Briefen, Fotos, Karten und vielem mehr erinnert das Carl-Schirren-Archiv im Lüneburger Brömsehaus an die Geschichte der Deutschbalten. Nun sollen die über fünf Zimmer verteilten Archivalien für Forschung und Öffentlichkeit aufbereitet werden. Das dauert sechs Jahre und soll 900.000 Euro kosten. Die Stadt Lüneburg will sich mit 30 000 Euro beteiligen.

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 Vor allem fehlt ihnen das Publikum

Krankheit, Corona und Kontaktverbot einerseits, Kreativität undn Zuspruch andererseits: Das Theater Bleckede ist zurzeit geschlossen, aber hinter denn Türen wird gearbeitet. Undine und Peter Andersonn schreiben neue Stücke, feilen an der Regie und decken über neue Formate nach. Natürlich ist das Geld knapp, vor allem aber vermissen die Betreiber ihr vertrautes Publikum.

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 Hamburger Kunsthalle erst mal nur virtuell

Hamburger Kunsthalle

Was passiert, wenn Künstler einen Raum in Szene setzen – ohne inhaltliche oder formale Vorgaben? Das ist in der Hamburger Kunsthalle zu sehen, wo sich sieben Künstlerinnen und Künstler ausprobieren konnten. Die Ergebnisse sind unter dem Titel "Die absurde Schönheit des Raumes" zu erleben, aufgrund des Lockdowns light erst mal nur virtuell – wie auch die anderen Ausstellungen des Hauses.

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Liebe Grüße an Ingo. Jule!

Lüneburg. Im Museum lieben Kinder Erlebnisräume mit interaktiven Stationen und einfachen Texten. So können sie spielend mit den für sie manchmal spröde wirkenden musealen Themen umgehen. Die Bedürfnisse der jungen …

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 Irgendwie wird es gehen

Bassist Sebastian Brand.

Freie Künstler trifft die Krise besonders. Der Lüneburger Bassist Sebastian Brand verdient sein Geld mit einem breiten Mix an Engagements. Jetzt aber geht nichts uns kurzfristige Besserung ist nicht in Sicht. Entmutigen lässt sich der Musiker aber nicht.

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