Kultur lokal

 Bekanntestes Portrait von Immanuel Kant in Lüneburg

Ein rätselhafter Maler, ein rätselhaftes Bild: Lüneburg ist eine kleine Stadt, aber große Persönlichkeiten finden hier ihr Zuhause – zum Beispiel Immanuel Kant. Genauer gesagt: ein Portrait von ihm, ja sein weltweit wohl bekanntestes Portrait.

 Dann machen sie eben ein Hörspiel

Hörspiel

Der Schauspieler Burkhard Schmeer ist in normalen Jahren vor Weihnachten mit seinen Stücken dauerpräsent in Lüneburg. Nun ist er zum Nichtstun verurteilt. Die Rolle liegt ihm überhaupt nicht. Wie kommt er gemeinsam mit seiner Frau, Mitspielerin und Regisseurin Kerstin Kessel damit klar? Ein Hörspiel kann auch unter Coronabedingungen produziert werden. Ein Besuch bei ihnen daheim.

 Statt Gästen kommt Geld

Theater Lüneburg

Das Theater Lüneburg bleibt zunächst bis 31. Januar geschlossen. Ausnahmsweise wurden einmal die Tore geöffnet, um Dirk Schneefuß und Frank Elsner vom Theater-Freundeskreis hineinzulassen. Sie übergaben symbolisch einen Scheck im XXL-Format, er steht für eine Spende von 30.000 Euro. Am Sonntag geht nun ein Video des Theaters als Weihnachtsgruß online.

 Man sieht nur die Spitze des Eisbergs

Kulturgesichter

Die Einnahmen gehen fast durchweg auf Null, die festen Kosten aber bleiben: Diem Kulturbranche hat es zusammen mit der Gastronomie wohl am härtesten getroffen. Eine bundesweite Aktion stellt Fotografien von Kulturschaffenden in den Mittelpunkt, die vor, aber vor allem auch hinter den Kulissen agieren. Insgesamt 81 Bilder sind in Lüneburg entstanden.

 Weihnachten ohne Lieder

Chöre haben es im Corona-Jahr besonders schwer. Im Advent spüren sie es besonders. Dann stehen für viele Chöre und Kantoreien die wichtigsten und emotionalsten Konzerte auf dem Programm. Doch in diesem Jahr wird Weihnachen nicht gesungen

 Ausbildung im Zeichen der Biene

Dass die Landfrauen dem Ostpreußischen Landesmuseum über viele Jahre so hilfreich zur Seite standen, liegt an den Wurzeln der Bewegung: Die Gründerin dieser so erfolgreichen Vereinigung lebte und wirkte in Ostpreußen.

 Die Malerin und der Lyriker

Gabriele Klipstein und Ulrich Koch erhalten den Meyn-Preis 2020 der Stadt Lüneburg. Damit erhalten gleich zwei Kunstschaffende den Preis der Hansestadt, der mit 6000 Euro dotiert ist.

 Startschuss für den zweiten Kultursommer

Annett Louisan, Michael Schulte, Culcha Candela und Das Lumpenpack sind die ersten Künstler, die für den Lüneburger Kultursommer 2021 gebucht wurden. Die Sülzwiesen werden zum zweiten Mal zur Open-Air-Bühne.

 Das Gold der Hanse in der Gegenwart

Hansetag

Der 41. Internationale Hansetag wird vom 19. bis 22. August in Riga gefeiert. Die Hansestadt Lüneburg, im Jahre 2012 selbst Gastgeber, ist natürlich dabei. Mit dabei sein soll auch Kunst aus Lüneburg, aber welche? Darüber können Bürgerinnen und Bürger abstimmen, eine Homepage stellt die eingereichten Arbeiten der sieben Bewerber mit einem Begleittext vor.

 Das Spiel mit der Wahrnehmung

Rainer Plum

Rainer Plum ist Zeichner, Fotograf, Objektkünstler, vor allem aber ist das Laserlicht sein Medium. Damit zaubert er dramatische Szenarien im öffentlichen Raum, etwa in Schlossparks. In der – zurzeit geschlossenen – Galerie des Kunstvereins Lüneburg hat Plum seine Laser in den Raum geschickt, im Dunklen gibt es aber etwas durch das Schaufenster zu sehen.