Anzeige

Kultur lokal

Kunst kommt nicht von Können

Massoud Godemann

Wie sich mit der Gitarre Geschichte erzählen lassen, Note für Note und Klang um Klang, das hat der Jazzmusiker Massoud Godemann zu großer Reife gebracht. Jetzt steht ein neues Album in den Startlöchern, der aus Lüneburg stammende Künstler hat er ein Buch geschrieben, er sitzt an weiteren Produktionen und wartet auf das Öffnen der Bühnen

 Ikarus lädt zur „Zimmerkunst“

Ikarus

Die Kunstschule in der KulturBäckerei hat ihr Programm umgestellt und bietet Kurse von Malen bis Tanz online an. Es sei alles mühevoller als in normalen Zeiten, aber Ikarus erfahre viel Wertschätzung von den Kindern und ihren Familien, sagt Leiterin Margaretha Stumpenhusen.

 Aus der Erlöserin wird eine Geächtete

Stefanie Schwab

Das Solo „Die Jungfrau von Orleans“ in der Inszenierung von Jakob Arnold und mit Schauspielerin Stefanie Schwab feiert heute Premiere - online. Tickets sind für fünf Euro pro zuschauender Person über die Website des Theaters Lüneburg zu haben und können per Überweisung bezahlt werden. Der Zugangslink ist am jeweiligen Vorstellungstag ab 19 Uhr für 24 Stunden verfügbar.

 Nur der volle Saal fehlte

Kurzfilmfestival IM.Kasten

Das junge IM.Kasten Kurzfilmfestival lief in diesem Jahr nur online. Zu Preisverleihung aber kam als einer der Juroren einer der erfolgreichen deutschen Filmschauspieler: François Goeske. Er lebt in München und Berlin, kennt Lüneburg gut. Sein Vater stammt aus der Stadt.

 Die Geschichte eines widerwilligen Ja-Sagers

Martin Lechner

Der Autor Martin Lechner wuchs in Lüneburg auf und lebt heute in Berlin. Für sein Debüt "Kleine Kassa" wurde er für den deutschen Buchpreis nominiert. Die Geschichte spielt in Linderstedt, deutlich ist aber darin Lüneburg zu erkennen. Das gilt auch für den aktuellen Roman "Der Irrweg". Er handelt von einem jungen Mann, der als Zivi in der Psychiatrie arbeitet, sich in eine patientin verliebt und sich mit alkoholkranken Mutter herumschlägt.

 Das Tageslicht, ganz klassisch

Roter Hahn

Am liebsten malen Anke Gruss, Barbara Hirsekorn und Julia Pasinski im Freien. Alle drei kamen als Stipendiatinnen der Uwe-Lüders-Treuhandstiftung nach Lüneburg und bezogen für drei Monate eine Wohnung im Roten Hahn. Mittlerweile treffen sie sich wiederholt in Norddeutschland und machen in diesem Jahr Tetenbüll auf Eiderstedt zu ihrem Zentrum.

 Viele werden es nicht schaffen

Garage zu, Vamos dicht: Wenn die Pandemie jemals zu Ende sein sollte, fehlt es in Lüneburg und wohl nicht nur hier an großen Orten zum Tanzen und Feiern. Im Interview mit der Landeszeitung spricht DJ Steven Shade über das Ende der zugkräftigen Partys, die Clubszene und seine Musik in der digitalen Welt.

 Rätsel um Terrakotten – Lübeck oder Lüneburg ?

Terrakottaplatten schmückten einst Lüneburger Häuser wie das Brauhaus An der Münze 8a, aber auch viele andere Gebäude im Norden. Woher stammten diese schmucken quadratischen Steine? Einiges spricht für eine frühe Produktion in Lüneburg.

 Der Werwolf am Lopauseee

Die Lüneburger Heide liefert viel Stoff für leichte Krimikost. Kurz nach Kathrin Hankes „Heideopfer“ bläst nun die Autorin Angela L. Forster zur „Heidejagd“. Die beginnt schaurig am Lopausee und führt kreuz und quer durch die Dörfer rund um Amelinghausen.

 Die Mühen der Ebenen enden nicht

Prof. Dr. Heike Düselder

Der Wandel war gewaltig: Das Natur- und Fürstentum-Museum verschmolzen mit einem neuen Gebäude. Das Deutsche Salzmuseum wurde einbezogen. Seit zehn Jahren verzahnen die Häuser ihre Arbeit inhaltlich und organisatorisch. Doch Baustellen gibt es nach wie vor, es geht auch um die dauerhafte finanzielle Sicherung und um eine neue Leitung des Salzmuseums.