Donnerstag , 6. Oktober 2022
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Landkreis Lüneburg

 Die Lage des Grundstücks prägt die Grundsteuerhöhe

Niedersachsen hat seit dem 7. Juli 2021 ein eigenes Grundsteuergesetz. Ab diesem Sommer müssen Eigentümer dem Finanzamt zuarbeiten, damit veraltete Datengrundlagen ersetzt werden können. Was auf die Lüneburger zukommt, erklärt das Finanzamt.

 Wohnprojekt für Senioren vom Tisch

So sollte sie aussehen: die Servicewohnanlage für Senioren an der Ecke Lerchenweg/Promenadenweg. Doch der Investor ist vom Kauf des Grundstücks zurückgetreten. (Grafik: Samtgemeinde Amelinghausen)

Die geplante Servicewohnanlage für Senioren in Amelinghausen ist vom Tisch. Weil das sogenannte Regionale Raumordnungsprogramm für die Fläche im Lopaupark eine anderweitige Zweckbestimmung vorsieht, untersagt der Landkreis einen Neubau an diesem Standort. In der Folge ist inzwischen auch der Investor abgesprungen. Samtgemeindebürgermeister Christoph Palesch erwägt nun, rechtliche Schritte gegen die Entscheidung der Kreisverwaltung einzuleiten.

 Solarpark für Echem wird konkreter

In Südergellersen gibt es bereits einen Solarpark. In Echem wird die Idee für ein solches Projekt jetzt diskutiert. (Foto: t&w)

Jetzt ist der Städteplaner an der Reihe. Ein Planungsbüro hat den Auftrag erhalten, die Bauleitplanung für den angedachten Solarpark in Echem vorzubereiten. Auch in Nachbarkommunen sind Solarparks Thema.

 Ein Solarpark in Göddingen?

Immer mehr Investoren wollen auf Lüneburgs Äckern Sonnenstrom ernten. Jetzt plant ein Berliner Unternehmen einen Solarpark bei Göddingen. Es wäre der erste auf dem Gebiet der Stadt Bleckede.

 Günstige Impfpässe beim Friseur

Gefälschte Impfpässe sind auch in Lüneburg aufgetaucht – sie werden zwischen 50 und 400 Euro gehandelt. (Foto: AdobeStock)

Auf eBay wurden Impfausweise mit Stempeln des Lüneburger Impfzentrums zum Verkauf angeboten. Und im Nachbarkreis Harburg vertreibt eine Briefkastenfirma „Impfunfähigkeitsbescheinigungen“ gegen ein geringes Entgelt.

 Lüneburgs Verkehrsdezernent räumt Fehler ein

So geht es nicht: Der Schutzstreifen für Radfahrer zwischen Deutsch Evern und Lüneburg ist an dieser Stelle unzulässig. Er wird deshalb nicht mehr lange dort bleiben. (Foto: be)

Vor wenigen Wochen hat die Stadt Lüneburg einen Schutzstreifen für Radfahrer bei der "Roten Schleuse" auf den Asphalt gepinselt – und damit für Verwirrung gesorgt. Jetzt stellt sich heraus: Die Maßnahme war so gar nicht zulässig.

 Bardowick: „Blow-Patcher“ zerbläst Einigkeit

Patchen gegen Asphalt-Karies. Das soll künftig auch der Bardowicker Bauhof können, fordert die CDU-Fraktion im Samtgemeinderat.

Während der jüngsten Sitzung des Samtgemeinderats in der Hugo-Friedrich-Hartmann-Oberschule in Bardowick wurde das lang diskutierte Einzelhandelskonzept einstimmig durchgewunken. Doch dann kam es noch zur finalen Kabbelei: Es ging um den „Blow-Patcher“.

 Schulhöfe könnten entsiegelt werden

Auch am Schulzentrum in Scharnebeck gibt es einige versiegelte Flächen. Ob diese und an anderen Schulen zurückgebaut werden können, soll der Kreis prüfen. (Foto: phs)

Die Linke-Fraktion im Lüneburger Kreistag beantragt die Überprüfung, welche Flächen an kreiseigenen Schulen entsiegelt werden könnten. Doch es gibt Hindernisse.

 Steuerquelle sprudelt trotz Corona

Die Wirtschaftsregion Lüneburg erweist sich als virusresistent. Die Steuerquelle sprudelt, das Steueraufkommen ist höher als vor Corona. (Foto: AdobeStock)

Dass der Arbeitsmarkt scheinbar gegen das Virus resistent ist, daran haben wir uns inzwischen gewöhnt. Doch sogar das Steueraufkommen bleibt unbeeindruckt – trotz Insolvenzen, Entlassungen und Kurzarbeit. Das Finanzamt Lüneburg zieht eine überraschend positive Bilanz.