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Lokales

 Das Spiel als Belohnung

Spielen als Glücksmoment: Sasha (6) aus der Ukraine. (Foto: t&w)

Spielen ist für viele Kinder alles andere als selbstverständlich. Sei es, weil sie im Krieg um ihr Überleben kämpfen. Sei es, dass es freiem Platz oder freier Zeit fehlt. Kinderschutzbund und terre des hommes zeigten nun zum Weltspieltag, dass Kinder nicht nur ein Recht zum Spielen haben, sondern dass dieses auch unkompliziert und kostenfrei sein kann.

Das „Netz der Zukunft“ in Deutsch Evern

Sie machen Werbung für den Glasfaser-Anschluss (v.l.): Peter Rowohlt, David Abendroth, Uwe Hauschildt und Michael Mittelstedt. (Foto: t&w)

Noch bis zum 16. Juni gibt es in Deutsch Evern die Gelegenheit, die ersten 15 Meter Glasfaser bis zum Haus gratis zu bekommen. Am Dienstag wird dafür in der Turnhalle noch einmal geworben.

 Wie löscht man eigentlich ein E-Auto?

Die Dekra prüft den Einsatz von Löschlanzen der Firma Murer Feuerschutz an E-Autos und erkennt keine Bedenken.

Die Nachfrage nach E-Autos wird immer größer. Um sich vorzubereiten, beschäftigt sich die Kreisfeuerwehr Lüneburg schon jetzt mit den dadurch entstehenden Herausforderungen.

 Glosse: Die Wandertaube schlägt zurück

Haben Sie den verpatzten Lüneburger Versuch, die Population der Tauben zu begrenzen, auch für einen Schildbürgerstreich gehalten? Irrtum. LZ-Redakteur Joachim Zießler deckt in seiner Glosse die Diabolik hinter diesem Geniestreich auf.

Trauer um Paul Lieberam

Paul Lieberam. (Foto: be)

Die Samtgemeinde Scharnebeck trauert um ihren Ehrenbrandmeister Paul Lieberam, der kurz vor seinem 96. Geburtstag gestorben ist.

 Voll im Leben mit Multipler Sklerose

Theresa Wedke ist an MS erkrankt. Unterkriegen lässt sie sich nicht, sie steht voll im Leben.

Vor vier Jahren sorgte die Diagnose Multiple Sklerose (MS) für einen Einschnitt in ihrem Leben. Doch Theresa Wedke ließ sich nicht unterkriegen, ist weiter "voll im Leben". Anlässlich des Welt-MS-Tages berichtet sie über ihren Weg, und was ihr als Leiterin der Lüneburger MS-Kontaktgruppe wichtig ist.

 Ans Lkw-Steuer mit 17?

Sechs bis acht Auszubildende pro Jahr wagen bei der Lüneburger Spedition Hiller den Einstieg als Berufskraftfahrer, einer von ihnen ist Lukas Liebscher. In der Politik wird derzeit diskutiert, ob jugendliche Berufseinsteiger künftig bereits mit 17 Jahren begleitet Lkw fahren dürfen sollen. Spediteure aus der Region sind dazu allerdings geteilter Meinung. (Foto: t&w)

Die niedersächsischen Regierungsfraktionen von SPD und CDU fordern, dass jugendliche Berufseinsteiger künftig bereits mit 17 Jahren Lkw fahren dürfen. Allerdings nur begleitet. Damit soll der Nachwuchs bei den Spediteuren gefördert werden. Auch im Landkreis Lüneburg klagen Branchenvertreter über Personalnot, doch die Meinungen zum begleiteten Fahren ab 17 gehen auseinander.

Sparkassen-Filiale Am Sande wird umgebaut

Umgebaut wird die Sparkasse am Platz Am Sande. Einziehen soll dort das Immobilien-Center.

Lüneburg. In der Sparkassen-Filiale am Platz am Sande wird ab Juni gebaut. Künftig ist dort das Immobilien-Center ansässig. Das Kreditinstitut bündelt hier nach eigenen Angaben seine Kompetenzen rund um das …