Donnerstag , 27. Januar 2022
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Landkreis Lüneburg

 Krisenmanagement bei Metronom

Beim Metronom stellt man sich darauf ein, dass durch die nahende Omikron-Welle trotz aller Vorsorgemaßnahme vermehrt Zugpersonal krankheitsbedingt ausfallen könnte. (Foto: dth)

Die Eisenbahngewerkschaft EVG fordert Notfallfahrpläne für den Öffentlichen Personennahverkehr. Metronom wählt einen anderen Weg.

 Das Ende der alten Eiche

Mindestens 500 Jahre alt war die Eiche. Nun sind auch die Reste umgestürzt.

Jetzt ist auch der letzte Rest der einstmals stattlichen Klostereiche in Scharnebeck umgestürzt. Der Baum galt als der älteste im Landkreis Lüneburg – ein Rückblick auf die alte Eiche...

Hier ist das Silvester-Feuerwerk verboten

Wir schon im Vorjahr ist die Silvesterknallerei in vielen Bereichen der Hansestadt verboten. (Foto: t&w)

Der Verkauf von Feuerwerkskörpern ist zwar auch in diesem Jahr verboten, aber wer noch Reste rumliegen hat, darf diese zünden. Allerdings nicht überall. Diese Orte sind für Böller und Raketen tabu:

 Adendorf: Infrastruktur wird weiter gestärkt

Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack im Freibad am Scharnebecker Weg: Dort ist eine gründliche Sanierung für insgesamt rund 2,7 Millionen Euro geplant. (Foto: be)

Zahlreiche Großprojekte hat Bürgermeister Thomas Maack im kommenden Jahr auf dem Programm. Ob Freibad, Kita, Grundschule oder Gewerbegebiet – Gemeinde will wieder Millionen Euro in die Zukunft investieren.

 Interview mit Jakob Blankenburg

Jakob Blankenburg, Abgeordneter der SPD im Deutschen Bundestag, hier in Lüneburg vor seinem neuen Büro in der Schlägertwiete.

Er erklärt den Koalitionsvertrag auf Instagram und stellt sich dennoch weiterhin auf die Marktplätze der Region: Jakob Blankenburg hat es vom Juso-Vorsitzenden Niedersachsens zum Bundestagsabgeordneten geschafft. Nun will er die Politik besser machen – und transparenter. Ein Gespräch über das Machtproblem von Facebook, die Highlights aus dem Koalitionsvertrag und Berliner Ampelmännchen.

 Mehr Sicherheit auf der Soltauer Straße in Amelinghausen?

Die Amelinghausener Politik will einen erneuten Versuch starten, das Überqueren der Soltauer Straße sicherer zu gestalten.

Rund 1,8 Millionen Euro sollen nach einem ersten Entwurf für den Haushaltsplan 2022 in Amelinghausen investiert werden. Besonders ins Gewicht fallen dabei zwei Straßensanierungen, die Erschließungsarbeiten für ein neues Baugebiet und ein erneuter Versuch, das Überqueren der Soltauer Straße sicherer zu gestalten.