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Landkreis Lüneburg

 Reppenstedt: Punkte sammeln für den Traum vom Haus

Der Kreisel am neuen Baugebiet Schnellenberger Weg wird derzeit gebaut, daher ist die L216 in diesem Bereichi n Reppenstedt seit Montag für die kommenden drei Wochen gesperrt.

Die Preisspanne steht schon fest – 280 bis 360 Euro pro Quadratmeter müssen Interessenten zahlen, wenn sie sich einen Platz im neuen Baugebiet Schnellenberger Weg sichern wollen. Doch Geld reicht allein reicht nicht: Bewerber müssen bestimmte Kriterien erfüllen.

 Belohnung für die „Umweltcrew“

Bürgermeister Thomas Maack und Ausschussvorsitzender Ronald Steinberg (hinten, v. l.) zeichneten Anabell Gerth, Thalita Gerth, Jona Wiegels und Alina Tümmers (vorn, v. l.) mit dem Adendorfer Jugend-Umweltpreis aus.

Vier Schülerinnen setzen sich für den Erhalt der Umwelt ein. Nun wurde die Adendorfer „Umweltcrew“ dafür belohnt: Anabell Gerth, Jona Wiegels, Thalita Gerth und Alina Tümmers wurden mit dem JugendUmweltpreis der Gemeinde ausgezeichnet.

 Die Hilflosigkeit der Helfer

Seit 17 Wochen leben Ella und ihr Mann Andrii zusammen mit ihren fünf Kindern in der 52-Quadtratmeter-Wohnung in Varendorf. Zu siebt teilen sie sich zwei Betten und eine Matratze.

Sieben Personen auf 52 Quadratmetern: „Das ist menschenunwürdig“, sagt Kerstin Schmidt. Sie und ihr Partner haben ihre Dachgeschosswohnung einer Familie mit fünf Kindern aus der Ukraine zur Verfügung gestellt. Nur für ein paar Tage, dachten sie, doch vier Monate später haben die Schmidts noch immer keine langfristig geeignete Bleibe für die Familie gefunden. Das Paar fühlt sich von den Behörden alleingelassen.

 „Ja“ zur Seniorenresidenz, „Nein“ zur Kita in Melbeck

So soll sie aussehen: die geplante Seniorenresidenz zwischen Tankstelle und Naturschutzgebiet in Melbeck.

Nach kontroversen Debatten innerhalb der Politik, steht nun fest: Auf dem Gelände hinter der Melbecker Tankstelle soll eine Seniorenresidenz entstehen – allerdings ohne Kindertagesstätte im Erdgeschoss. Bürgermeister Christoph Kleineberg erklärt, wie es jetzt weitergeht.

 Senioren beklagen den Mangel an Parkplätzen

In der Innenstadt sollte es mehr undd nicht weniger Parkplätze geben, fordern einige Senioren.

Einige Senioren sind sauer: "Wir müssen doch auch zu Ärzten und Behörden kommen können", sagen sie und prangern den Mangel an Parkplätzen in der Innenstadt an. Auch mit dem ÖPNV sind sie nicht so ganz zufrieden.