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Landkreis Lüneburg

 Neuhaus als Wohnort wieder interessant

Bürgermeister Andreas Gehrke vor dem „Haus des Gastes“, das zum Rathaus umfunktioniert werden soll.

Die Pandemie kann auch ihre guten Seiten haben: Die Gemeinde Amt Neuhaus jedenfalls hat, wenn man so will, vom Corona-Virus und einer guten Internet-Verbindung profitiert. Denn Dank der Homeoffice-Möglichkeit haben viele (Neu-)Bürger die Gemeinde als Wohnort schätzen gelernt. Die Folge: Die Einwohnerzahlen steigen wieder.

 Radbrucher Krippenpläne gehen wieder voran

Die Radbrucher Kita ist längst an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Für einen zusätzlichen Krippenneubau müsste das Gebäude des Jugendclubs (l.) weichen. (Foto: A/t&w)

Die Kita in Radbruch ist längst an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen und musste ihre Räume um einen Container erweitern. Der Neubau einer Krippe soll Abhilfe schaffen. Zusätzlich sind Wohnungen geplant.

 Kita-Ausbau rückt näher

Rund 1,9 Millionen Euro soll der Anbau des Kindergartens kosten. Für dieses Jahr hat der Flecken 440.000 Euro in den Etat eingestellt, 460.000 Euro waren es im vorigen. Weitere 900.000 Euro folgen 2023. (Grafik: Architekturbüro Dorlies Kolodzy)

Die Erweiterung des Artlenburger Kindergartens schlägt mit fast zwei Millionen Euro zu Buche. Nach 460.000 Euro, die bereits im Vorjahr im Etat verankert waren, kommen nun weitere 440.000 Euro im aktuellen Haushalt dazu. Die restlichen 900.000 Euro sind für 2023 eingeplant.

 Kurswechsel im Kreistag

Mit einer Schweigeminute gedachten Mitglieder des Kreistags und der Verwaltung sowie Zuhörer der Menschen in der Ukraine. (Foto: t&w)

Die Zeit der Kooperation im Kreistag scheint vorbei, die politischen Lager haben sich neu sortiert – und grenzen sich gegeneinander ab. So wurde der Haushalt 2022 bei der Sitzung am Donnerstag in Dahlenburg mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken beschlossen. Dagegen stimmte Landrat Jens Böther.

 Kleine Teddys sollen traurige Kinder trösten

Monika Volland näht Stoffteddys für ukrainische Flüchtlingskinder, die der Verein "Freunde Masurens" nach Polen mitnimmt. Das Spielzeug soll etwas Trost spenden, sagt die Echemerin. (Foto: t&w)

Seit vielen Jahren schon organisiert der Verein „Freunde Masurens“ aus Scharnebeck dreimal jährlich Hilfstransporte in den Norden Polens. Diese Kontakte nutzt der Verein jetzt, um ukrainischen Kriegsflüchtlingen in Polen zu helfen.

Auch Ungeimpfte dürfen wieder ins Restaurant

Wer mitfahren will, muss genesen, geimpft oder negativ getestet sein (3G). In Bussen und Bahnen – und an den Haltestellen – müssen FFP-2-Masken getragen werden.

Mit dem Frühling kommen die nächsten Lockerungen in der Corona-Verordnung in Niedersachsen. Am Freitag, 4. März, werden einige Beschränkungen aufgehoben, die bisher noch vor allem Ungeimpfte treffen. Konzerte, Theatervorführungen, Sport- …

Krieg gegen die Ukraine – So können Lüneburger helfen

Der Krieg in der Ukraine bewegt die Lüneburgerinnen und Lüneburger. Immer mehr Organisationen und Privatpersonen bieten ihre Unterstützung an. Sie wollen Geld oder Kleidung spenden, sprechen Ukrainisch oder wollen einen Schlafplatz anbieten? – So können Sie jetzt helfen.