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Stadt Lüneburg

Zu eng, zu ruckelig, zu gefährlich

Ein Kritikpunkt des ADFC: An der Schießgrabenstraße ist der Radweg sehr schmal.

Was nervt die Radfahrer in Sachen Verkehrsführung in Lüneburg am meisten? Und wie könnte man da Abhilfe schaffen? Das war jetzt Ausgangspunkt für eine Radtour durch die Lüneburger Innenstadt, an der Vertreter des ADFC, der Stadtverwaltung und der Politik teilnahmen. Gesprochen wurde dabei vor allem über Dauerbrenner. Doch es gab auch konkrete Verbesserungsvorschläge.

 Trauer um einen Mann der Ökumene

Dr. Werner Kroh wirkte von 1997 bis 2007 in St. Marien in Lüneburg.

Kennzeichnend für ihn waren seine hohe Ansprechbarkeit und Präsenz für alle Gemeindemitglieder, vor allem für Ältere, Kranke und Sterbende rund um die Uhr. Jetzt ist der ehemalige Lüneburger Dechant Dr. Werner Kroh nach langer Krankheit verstorben.

 Gangsta-Rapper will kein Dealer sein

Das "187"-Tattoo von Carlos E. (35) steht für die Gangsta-Rapper von "187 Straßenbande". Er ist angeklagt, Drogen für mehr als 2,2 Millionen nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Das bestreitet er. (Foto: be)

Schon mehr als ein halbes Dutzend Encrochat-Prozesse führten vor dem Landgericht zu Verurteilungen. Gangsta-Rapper Carlos E. will diese Reihe nicht verlängern. Er sei nicht "Playwheel", der Kryptohandy-Nutzer, der Drogen für 2,2 Millionen Euro aus Spanien nach Deutschland schmuggelte. Statt zu dealen sei er mit seinem Hund am Timmendorfer Strand gewesen.

 Lünebuch zieht es an neuen Standort

Jan Orthey ist Buchhändler aus Leidenschaft. (Foto: t&w)

Die traditionsreiche und vielfach ausgezeichnete Buchhandlung "Lünebuch" hat seit knapp 25 Jahren ihren Standort am Lüneburger Marktplatz. Endes des Jahres zieht sie innerhalb der Innenstadt um. Zu den Gründen sagt Inhaber Jan Orthey, dass dann die gesamte Verkaufsfläche ebenerdig und somit vollkommen barrierefrei zugänglich sein werde.

 Leer, aber schon wieder vermietet

Tom Tailor ist raus, im August gibt es aber einen neuen Mieter in dem historischen Haus. (Foto: t&w)

Und es tut sich doch etwas: Es gibt in der Innenstadt derzeit zwar 27 Leerstände. Doch davon sind 14 schon wieder vermietet. Dazu gehören auch die Häuser am Markt, in denen Tom Tailor und das Backwerk untergebracht waren.

Die Stadt setzt am Stint zunächst auf Appelle

Lärm, Müll, Schlägereien. Im vergangenen Sommer griff die Stadt Lüneburg zu drastischen Maßnahmen, um die Lage am Stint zu beruhigen. Verbote soll es in diesem Jahr nicht geben. Die Verwaltung appelliert an Vernunft und Rücksicht.

 Bauärger im Senkungsgebiet

Der Neubau am Speckmannweg ist einem Nachbarn ein Dorn im Auge. Er fürchtet durch die Bauarbeiten Schäden an umliegenden Häusern. (Foto: t&w)

Wenn im Senkungsgebiet gebaut wird, schaut mancher ganz genau hin. So wie im Speckmannweg, wo zurzeit ein Reihenhaus mit drei Wohnungen entsteht. Durch die Baumaßnahme könnten Nachbargebäude Schaden nehmen, moniert zumindest einer der Nachbarn, der auch schwere Geschütze gegen die Stadt auffährt.

 Mit Fotogalerie: Erst laufen, dann aufhübschen

666 Meter lang ist eine Runde, im Schnitt läuft jeder Schüler 15 Runden.

Rund 1000 Schüler des Johanneums liefen am Freitag für den guten Zweck um ihre Schule: Freunde, Familie oder Betriebe unterstützten die Läufer pro Runde mit einem frei wählbaren Betrag. Der Erlös soll in Hilfsprojekte für die Ukraine fließen, aber auch in die eigene Schule.

 Die Wundertüte aus einer anderen Welt

Sind glücklich mit ihren Hunden (v.l.): Ewelina Chercham mit Juli, Klara Reikowski mit Tede, Claudia Schneider mit Jupp und Anna Bergmann mit Evi. (Foto: t&w)

Immer mehr Lüneburger adoptieren Hunde aus dem Ausland. Viele haben gute Erfahrungen gemacht, wenngleich nicht jede Organisation seriös ist, sagt Dr. Urte Inkmann vom Tierschutzverein Hamburg.